Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt
Dänemarks Ex-Königin erscheint nach Klinik mit Rollator

Dänemarks Ex-Königin erscheint nach Klinik mit Rollator

Juni 11, 2026
Kriminelle bringen Rentner um seine Altersvorsorge

Kriminelle bringen Rentner um seine Altersvorsorge

Juni 11, 2026
Chemiearbeiter aus Ludwigshafen holt WM-Titel

Chemiearbeiter aus Ludwigshafen holt WM-Titel

Juni 11, 2026
Hybridsystem für mehr als 1.000 km

Hybridsystem für mehr als 1.000 km

Juni 11, 2026
Vielfalt ist ihr Auftrag

Vielfalt ist ihr Auftrag

Juni 11, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Mercedes-Chef warnt vor Milliarden-Strafen ab 2030
Mobilität

Mercedes-Chef warnt vor Milliarden-Strafen ab 2030

MitarbeiterBy MitarbeiterJuni 11, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Mercedes-Chef warnt vor Milliarden-Strafen ab 2030

Mercedes-Chef warnt vor EU-Vorgaben

„Schlagen wir so die Chinesen?“


11.06.2026 – 17:46 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Die deutsche Autoindustrie unter Druck: Mercedes-Chef Ola Källenius warnt vor den Folgen der EU-Flottenziele ab 2030. (Quelle: IMAGO/Hwawon Ceci Lee)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Die Chefs der großen deutschen Autohersteller warnen vor den ab 2030 geltenden EU-Flottengrenzwerten: Diese könnten die Wettbewerbsfähigkeit schwächen und den europäischen Standort unter Druck setzen.

Die Spitzen der deutschen Autoindustrie haben bei einer Preisverleihung der Zeitschrift „Auto, Motor und Sport“ im Stuttgarter Neuen Schloss scharfe Kritik an den verschärften EU-Klimazielen ab 2030 geübt. Im Zentrum stehen strengere CO2-Vorgaben und die Gefahr hoher Strafzahlungen für die Hersteller.

Källenius sieht Europa im Rückstand

„Die regulatorische Landschaft in Europa hat uns keinen Rückenwind gegeben und droht uns in der Wirtschaftshierarchie nach unten zu verschieben“, sagte Mercedes-Vorstandschef Ola Källenius bei der Veranstaltung. Europa müsse industriell wettbewerbsfähig bleiben. „Es kann nicht sein, dass wir nach Polen, nach China und in die USA gehen müssen, um rentabel zu produzieren.“ Andernfalls fließe Kapital in andere Regionen ab.

Besonders kritisch sieht Källenius die verschärften Flottengrenzwerte. „Das können richtig dicke Strafzahlungen werden. Schlagen wir so die Chinesen?“, fragte der Mercedes-Chef, der zugleich Präsident des europäischen Herstellerverbands ACEA ist.

Dauerzwist im EU-Parlament: Die Abgeordneten streiten über ein neues Hintertürchen für den Verbrenner.Vergrößern des Bildes
Das EU-Parlament in Brüssel: Abgeordnete ringen um neue Grenzwerte. (Quelle: IMAGO/Ardan Fuessmann)

Blume: „Da stimmt doch was nicht“

Auch VW-Chef Oliver Blume warnte vor den Folgen der Vorgaben. Volkswagen verkaufe in Europa bereits einen hohen Anteil an Elektroautos und müsse dennoch mit Strafzahlungen rechnen. „Da stimmt doch was nicht“, sagte Blume. Die Politik könne die Vorgaben nicht immer weiter verschärfen, wenn die Nachfrage nicht entsprechend wachse. „Wir können nicht gegen die Kunden agieren. Es sind die Kunden, die entscheiden, was gekauft wird.“

Blume forderte längere Übergangsfristen, Sonderregelungen für elektrische Kleinwagen und sogenannte „Hypercredits“ für dieses Segment. Kleine Elektroautos seien wirtschaftlich nur schwer darstellbar.

VW-Chef Oliver Blume: Trotz hoher Elektroanteile drohen Strafzahlungen durch die EU-Flottenziele.Vergrößern des Bildes
VW-Chef Oliver Blume: Trotz hoher Elektroanteile drohen Strafzahlungen durch die EU-Flottenziele. (Quelle: IMAGO/ESDES.Pictures, Bernd Elmenthaler)

BMW warnt vor EU-Rahmen

BMW-Vorstand Milan Nedeljković äußerte ebenfalls Bedenken. „Wir müssen aufpassen, dass die Rahmenbedingungen gut bleiben“, sagte er. Es gebe „Leitplanken“, die mittelfristig gefährlich werden könnten. Die Elektromobilität sei gesetzt. Entscheidend seien jedoch das Tempo des Umbaus und eine flächendeckende Infrastruktur. Fehle diese, werde der Kunde nicht mitziehen.

Källenius lobte zugleich den Bericht des EU-Parlamentsberichterstatters Massimiliano Salini. Dieser setzt sich für eine Aufweichung des Verbrenner-Aus und für Erleichterungen bei den Klimavorgaben ein. „Der Salini-Bericht kommt einem pragmatischen Ansatz viel näher“, sagte Källenius. „Wir müssen ihn über die Ziellinie bringen. Das wird ein Stück harte Arbeit.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Hybridsystem für mehr als 1.000 km
Mobilität

Hybridsystem für mehr als 1.000 km

Juni 11, 2026
Strafe in verkehrsberuhigter Zone im Urlaub droht
Mobilität

Strafe in verkehrsberuhigter Zone im Urlaub droht

Juni 11, 2026
Deutsche Bahn | Sommerverbindungen: Direktzüge nach Rimini oder Bordeaux
Mobilität

Deutsche Bahn | Sommerverbindungen: Direktzüge nach Rimini oder Bordeaux

Juni 11, 2026
Deutsche Bahn | Ferienangebote: Familienticket und Jugend-BahnCard 25
Mobilität

Deutsche Bahn | Ferienangebote: Familienticket und Jugend-BahnCard 25

Juni 11, 2026
Benzin und Dieselpreise steigen auf über zwei Euro
Mobilität

Benzin und Dieselpreise steigen auf über zwei Euro

Juni 11, 2026
Wer bei einem Autounfall haftet
Mobilität

Wer bei einem Autounfall haftet

Juni 11, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten
Kriminelle bringen Rentner um seine Altersvorsorge

Kriminelle bringen Rentner um seine Altersvorsorge

Juni 11, 2026
Chemiearbeiter aus Ludwigshafen holt WM-Titel

Chemiearbeiter aus Ludwigshafen holt WM-Titel

Juni 11, 2026
Hybridsystem für mehr als 1.000 km

Hybridsystem für mehr als 1.000 km

Juni 11, 2026
Vielfalt ist ihr Auftrag

Vielfalt ist ihr Auftrag

Juni 11, 2026
Lagarde verteidigt EZB-Zinserhöhung als „robust in drei Szenarien“

Lagarde verteidigt EZB-Zinserhöhung als „robust in drei Szenarien“

Juni 11, 2026
Neueste Beiträge
Hunde in Vermittlung – Olivia

Hunde in Vermittlung – Olivia

Juni 11, 2026
Hubig will Verjährungsfrist von Vergewaltigung verlängern

Hubig will Verjährungsfrist von Vergewaltigung verlängern

Juni 11, 2026
Jürgen Klinsmann über Verhältnis zu Lothar Matthäus: 90er-DFB-Streithähne

Jürgen Klinsmann über Verhältnis zu Lothar Matthäus: 90er-DFB-Streithähne

Juni 11, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.