Paralympics

Deutschland holt im Medaillenspiegel auf

12.03.2026 – 15:28 UhrLesedauer: 1 Min.

Anna-Lena Forster mit ihrer nächsten Goldmedaille: Die deutsche Monoskifahrerin ist in Cortina d’Ampezzo in Topform. (Quelle: Stoyan Nenov/reuters)

Bei den Paralympics hatte Deutschland bisher nur eine Goldmedaille. Das hat sich am Donnerstag geändert.

Anna-Lena Forster hat ihre zweite Goldmedaille bei den Paralympics gewonnen. Gleichzeitig war das auch das zweite deutsche Gold in Italien. Die Monoskifahrerin war „froh und stolz, dass es geklappt hat“. Schon in der Abfahrt hatte sie gewonnen, am Donnerstag folgte der Triumph im Riesenslalom.

Dieser hat auch positive Folgen für Deutschlands Position im Medaillenspiegel. Denn statt Rang 14 sind die Para-Sportler des Deutschen Behindertensportverbands (DBS) nun auf Rang neun zu finden (Stand: 12.03., 14:15 Uhr).

Insgesamt zwölf Medaillen hat das deutsche Team gesammelt. Fahnenträgerin Forster ist dabei die erfolgreichste Athletin. In Cortina d’Ampezzo hatte Forster in der Super-Kombination Silber geholt, im Super-G war sie ausgeschieden. Die Erfolge in der Abfahrt und im Riesenslalom sollen aber nicht die letzten bleiben.

Am Samstag (ab 9 Uhr) stehen die letzten Entscheidungen in der Frauen-Konkurrenz an, dann geht es für Forster in ihrer Paradedisziplin Slalom nach den Siegen in Pyeongchang 2018 und Peking 2022 um den Gold-Hattrick.

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