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Home » Massenentlassungen in BaWü: Autoindustriekrise trifft Südwesten hart
Wirtschaft

Massenentlassungen in BaWü: Autoindustriekrise trifft Südwesten hart

MitarbeiterBy MitarbeiterMärz 8, 2026
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Massenentlassungen in BaWü: Autoindustriekrise trifft Südwesten hart

Aber: „Die Arbeitslosenquote ist schon stark gestiegen“, sagt Wapler. Die jährliche Wachstumsrate habe mit rund 10 Prozent sehr hoch gelegen, zuletzt lag sie bei 4,8 Prozent. Menschen, die arbeitslos geworden sind, täten sich „sehr viel schwerer“ und bräuchten „sehr viel länger“, um einen neuen Job zu finden. Außerdem verschiebt sich die Qualität der Arbeit. Wapler räumt ein: „Viele Industriejobs sind sehr hoch bezahlt gewesen, das kann kaum eine andere Branche ausgleichen.“

Die Autokrise trifft längst auch die Rathäuser. So sind etwa in Stuttgart die Gewerbesteuereinnahmen wegen der Krise bei Mercedes und Porsche von 1,3 Milliarden Euro im Jahr 2024 auf 750 Millionen Euro im Jahr 2025 gesunken. In Rastatt, geprägt vom Daimler-Werk, ist die Gewerbesteuer 2025 auf ein Drittel des früheren Niveaus gefallen – in diesem Jahr könnte sie nahezu auf null rutschen.

Damit ist die Zukunft der Branche auch eines der zentralen Themen im Landtagswahlkampf. Vor der Abstimmung am Sonntag streiten sich die Parteien, wie sie die Autoindustrie stärken können. Doch Autoexperte Reindl schätzt den politischen Einfluss eher gering ein. Energiepreise, Infrastruktur, Bürokratie und Steuerregeln seien zwar wichtige Standortfaktoren, doch vieles werde in Berlin und Brüssel entschieden. „Die Landespolitik kann da nur beschränkt etwas bewegen“, sagt er.

Auch die Grünen sehen vor allem die Bundesregierung in der Pflicht, diese würde aber nicht liefern, kritisiert Parteichefin Franziska Brantner. „Jetzt kommt eine E‑Auto‑Förderprämie, die aber nicht daran gebunden ist, dass zumindest Teile des Wagens aus Europa kommen, geschweige denn aus Baden‑Württemberg. Das ist irre“, sagte sie im Gespräch mit t‑online.

Für die Zukunft sieht Autoexperte Reindl keine Besserung in Sicht. Die Pkw-Produktion habe sich zuletzt um vier Millionen Fahrzeuge eingependelt. „Ich erwarte nicht, dass das morgen mehr wird. Das wird eher noch weiter bröckeln.“ Produktion an teuren Standorten sei schlicht nicht möglich. „Es wird ein Stück weit auf eine Deindustrialisierung hinauslaufen“, sagt er.

Zugleich hält er es für möglich, dass die Premiumfertigung in Deutschland bleibt. Größere Fahrzeuge und hochwertige Modelle könnten weiter von dem Stempel „Made in Germany“ profitieren. Das Autoland Baden-Württemberg habe durchaus eine Zukunft. „Aber wir müssen dynamischer agieren“, sagt Reindl.

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