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Home » Masernfälle in Europa sinken – aber WHO bleibt besorgt
Gesundheit

Masernfälle in Europa sinken – aber WHO bleibt besorgt

MitarbeiterBy MitarbeiterFebruar 11, 2026
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Masernfälle in Europa sinken – aber WHO bleibt besorgt

WHO bleibt besorgt

Masernfälle in Europa sinken

Aktualisiert am 11.02.2026 – 08:16 UhrLesedauer: 3 Min.

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Selbst in U-Bahn-Stationen wird geimpft: Schutz vor Masern in Mexiko. (Quelle: Eduardo Verdugo/AP/dpa/dpa-bilder)

Masernfälle gehen in Europa zurück, doch die Gefahr bleibt. Auch Deutschland verfehlt die Impfziele. Was das für Gefahren birgt.

Leichte Entwarnung bei den Masernfällen: Die Zahl der gemeldeten Erkrankungen ist in Europa und Zentralasien im vergangenen Jahr markant gesunken. Das berichtet die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit Daten der 53 Länder ihrer Europa-Region, die von der Atlantikküste über West- und Mitteleuropa und Russland bis nach Turkmenistan reicht. Auch in Deutschland ist die Zahl nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) stark zurückgegangen. Sorge bereiten vor der baldigen Fußballweltmeisterschaft die steigenden Zahlen in Mexiko, den USA und Kanada.

In der Gesamtregion Europa wurden nach WHO-Angaben fast 34.000 Fälle gemeldet, 75 Prozent weniger als im Jahr davor. Das sei auf Bekämpfungsmaßnahmen zurückzuführen, aber auch darauf, dass das Virus sich in der ungeimpften Bevölkerung verbreitet hat und dadurch mehr Menschen immun geworden sind. Wer einmal infiziert war, ist gegen eine neue Ansteckung geschützt.

Der deutliche Rückgang hat auch damit zu tun, dass die Zahlen 2024 außergewöhnlich hoch waren. Im Vergleich zu 2023 lagen sie etwa um die Hälfte niedriger. Während sie etwa in Rumänien, Kasachstan oder Aserbaidschan um rund 90 Prozent oder mehr fielen, stiegen sie etwa in Frankreich und den Niederlanden, wenn auch auf niedrigem Niveau.

Die WHO warnt zusammen mit dem UN-Kinderhilfswerk Unicef, dass Risiken größerer Ausbrüche bleiben. Ziel sei eine Impfquote von 95 Prozent überall, sonst werde sich das hochansteckende Virus weiter ausbreiten. Nach WHO-Angaben steckt im Durchschnitt eine infizierte Person bis zu 18 nicht geimpfte Menschen an. Masern könne schwere Folgen haben, etwa Entzündungen des Gehirns mit Schädigung von Nervenzellen, und die Krankheit kann tödlich enden.

Mehrere Länder, die Masern laut WHO besiegt hatten, haben den WHO-Staus „frei von Masern“ nach großen Ausbrüchen wieder verloren, darunter Spanien, Großbritannien und Österreich. Deutschland galt nicht als masernfrei.

In Deutschland schwanken die Zahlen gemeldeter Masernfälle nach Daten des Robert Koch-Instituts von Jahr zu Jahr. Sie waren in der Corona-Pandemie wegen des hohen Infektionsschutzes extrem niedrig, erreichten aber 2024 mit 645 gemeldeten Fällen (0,77 pro 100.000 Einwohner) wieder in etwa das Niveau von vor der Pandemie. 2025 waren es 232 Fälle (Inzidenz 0,28 pro 100.000 Einwohner). In den ersten fünf Wochen 2026 lagen sie unter denen des Vorjahreszeitraums. Es könnten aber noch Nachmeldungen hinzukommen, hieß es.

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