„Hat mich richtig genervt“
Marlene Lufen verrät: Diese Eingriffe hat sie machen lassen
05.05.2026 – 06:51 UhrLesedauer: 2 Min.
Eigentlich ist Marlene Lufen für ihren natürlichen Look bekannt. Jetzt verrät díe TV-Moderatorin, was an ihr nicht ganz echt ist.
Seit fast 30 Jahren steht Marlene Lufen für das „Sat.1 Frühstücksfernsehen“ vor der Kamera. Dabei zeigt sich die 55-Jährige authentisch. Nun will sie nicht länger ein Geheimnis um ihr Äußeres machen und sprach in einem Interview über zwei Eingriffe, die sie an sich hat vornehmen lassen.
In ihrem eigenen Podcast „M wie Marlene – Wie gelingt das Leben?“ verriet Lufen, dass sie sich einer Kryolipolyse unterzogen hat. Dabei habe sie sich ihren „Bauch ein bisschen wegeisen lassen“. Bei diesem Vorgang werden die Fettzellen mit Kälte angegriffen. Sie habe sich zuvor viele Jahre über eine „Speckwölbung“ an der Taille geärgert. „Da konnte ich Sport machen, wie ich wollte, die war immer da und hat mich richtig genervt.“ Besonders in Bademode habe sie sich deswegen unwohl gefühlt. Der Eingriff habe nur etwa 20 Minuten gedauert.
Außerdem habe sie ein Radiofrequenz-Needling machen lassen. Dabei soll die Haut durch das Einsetzen von feinen Nadeln und der Verwendung von Wärmeimpulsen verjüngt werden. Früher habe Lufen über Frauen geschmunzelt, die Botox oder ähnliche Stoffe verwenden, um jünger auszusehen. Heute habe sich ihre Einstellung dazu geändert. „Die Schönheit geht flöten“, sagte sie mit deutlichen Worten. Die Jugendlichkeit würde sich verabschieden.
Es sei „nicht cool, wenn man sich über andere erhebt“, sagte sie weiter über ihre damalige Einstellung. Man würde nie wissen, was in dem anderen vorgeht. „Es muss jeder für sich selbst entscheiden.“ Sie sei selbst „nicht frei davon, dass ich nicht auch ein bisschen nachhelfe“.
„So, jetzt wisst ihr, was ich habe machen lassen“, schloss Marlene Lufen ihre Aufführungen über Beauty-Eingriffe ab. Größere Operationen könne sie sich nicht vorstellen, auch wenn sie gelernt habe, niemals nie zu sagen. Generell sei es aus ihrer Erfahrung heraus aber oft auch eine „gute Entscheidung, etwas nicht zu machen.“
