Nach „Notruf Hafenkante“-Rauswurf
Manuela Wisbeck weint im Netz: „Es ist nicht einfach“
11.06.2026 – 16:57 UhrLesedauer: 2 Min.
Nach 16 Jahren muss Manuela Wisbeck die ZDF-Serie „Notruf Hafenkante“ verlassen. Nun zeigt sie, wie es ihr dabei wirklich geht.
Ein Instagram-Video von Manuela Wisbeck, das auf einer „Notruf Hafenkante“-Fanseite geteilt wurde, bewegt die Fans der ZDF-Serie. Zu sehen ist die Schauspielerin mit Tränen in den Augen und sichtlich schwerer Miene. Sie spricht über ihren Abschied von der Serie. „Nach außen wirke ich immer sehr tough. Und dass ich das alles schaffe. Das schaffe ich auch, aber innerlich ist es schon ein Prozess“, so die 43-Jährige.
Trotz allem dreht Wisbeck weiter. Aufgrund der langen Produktionsvorläufe wird sie sogar noch bis voraussichtlich 2027 zu sehen sein. „Viele würden sich krankschreiben lassen und würden dann einfach nicht mehr zur Arbeit gehen. Aber ich habe eine Verpflichtung und das hier muss ich zu Ende bringen. Es ist nicht einfach“, erklärt sie in dem Video.
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- Manuela Wisbeck muss nach 16 Jahren gehen: ZDF bestätigt Ausstieg bei „Notruf Hafenkante“
Wisbeck spielt in der Serie die Figur Frauke Prinz. Mitte Mai wurde bekannt, dass sie die Produktion verlassen müsse. Die Begründung, die sie dabei auf Instagram nannte: „Die Produktion meinte, aus ökonomischen Gründen, dass die Rolle der Frauke Prinz auserzählt ist und da sie nur eine Randfigur ist, wurde ich sozusagen entlassen.“ Der Hintergrund ist ein breiterer Sparkurs, der unter anderem „Notruf Hafenkante“ betrifft. Für sie sei das „ein Schock und ein Stich ins Herz“ gewesen.
In der Kommentarspalte zu dem Video melden sich zahlreiche Fans. „Liebe Manuela! Du bist eine tragende Kraft der Serie. Es ist mir unbegreiflich, dass man deine Rolle rausgeschrieben hat“, schreibt eine Zuschauerin. Andere wollen direkt Konsequenzen ziehen: „Die Verantwortlichen sollten sich schämen. Man sollte ‚Notruf Hafenkante‘ boykottieren und nicht mehr anschauen.“











