Im Topspiel gegen Real Madrid
Manuel Neuer zieht mit Lionel Messi gleich
07.04.2026 – 21:56 UhrLesedauer: 2 Min.
Manuel Neuer ist mit dem FC Bayern in Madrid gefordert. Schon mit Spielbeginn holt er eine Legende ein.
Der FC Bayern bestreitet am Dienstagabend eines der schwersten Spiele, das eine Mannschaft im europäischen Klubfußball absolvieren kann: Im Rahmen des Viertelfinales der Champions League treten die Münchener bei Rekordsieger Real Madrid an. Manuel Neuer gerät bei dem Topspiel früh in den Fokus.
Der fünffache Welttorhüter steht auch im Estadio Santiago Bernabéu wieder in der Bayern-Startelf. Es ist das 136. Mal, dass er bei einem FCB-Spiel in der Königsklasse von Beginn an aufläuft. Genauso oft hat einst auch Lionel Messi in der Startelf des FC Barcelona gestanden. Der Argentinier spielt aber mittlerweile in den USA bei Inter Miami, dürfte seinen Wert also nicht mehr hochschrauben können. Neuer bietet sich schon nächste Woche im Viertelfinalrückspiel gegen Real die Gelegenheit, seine Anzahl an Champions-League-Startelfeinsätzen weiter zu erhöhen.
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Die Bestmarke wird der Weltmeister von 2014 in dieser Saison aber nicht mehr knacken können. Iker Casillas ist für Real Madrid einst 149 Mal von Beginn an aufgelaufen. Ob der 40-Jährige den Rekord in Zukunft noch erreichen kann, ist damit offen. Neuers Vertrag läuft im Sommer aus, eine Entscheidung über eine mögliche Ausdehnung der Zusammenarbeit hat der Torhüter noch nicht gefällt.
Neuer selbst steht am Dienstagabend unterdessen nicht nur wegen dieser besonderen Marke im Fokus, sondern auch wegen seiner Leistung. Schon früh parierte der Schlussmann stark, verhinderte so eine Real-Führung durch Kylian Mbappé.
