Seine Freundin ist 30 Jahre jünger
Luke Wilson ist mit 54 Jahren erstmals Vater geworden
10.07.2026 – 08:41 UhrLesedauer: 2 Min.
Der Schauspieler Luke Wilson und seine Freundin 24-jährige Freundin haben ihr erstes Kind bekommen. Nun zeigten sie die Kleine erstmals in der Öffentlichkeit.
Luke Wilson tauchte bei einer Empfangsveranstaltung für seine neue Netflix-Serie mit besonderer Begleitung auf. Der Hollywoodstar und seine Freundin Kendall Yates sind erstmals Eltern geworden. Gemeinsam haben sie ihre neugeborene Tochter zu dem Event im Resort at Pelican Hill in Newport Beach, Kalifornien mitgebracht.
Yates trug das Baby in einem Tragetuch, als die beiden kurz nach 17.00 Uhr eintrafen, wie das US-Magazin „People“ berichtet. Zu den Gästen, denen sie die Neugeborene vorstellten, gehörte auch Schauspieler Jimmy Tatro, der ebenfalls zur Besetzung von Wilsons neuer Netflix-Comedyserie „The Hawk“ zählt.
Wilson und Yates trennen 30 Jahre Altersunterschied. Die beiden führen ihre Beziehung seit Jahren weitgehend abseits der Öffentlichkeit. Das sie ihr Kind mit zu der öffentlichen Veranstaltung brachten, war ungewöhnlich. Die kleine Familie verließ die Veranstaltung noch vor deren Ende. Fotos von Wilson, seiner Partnerin und dem Kind gibt es nicht.
Luke Wilson war immer der „lustige Onkel“
Für Wilson ist es das erste Kind. Seine Brüder Owen Wilson und Andrew Wilson sind bereits Väter. Der 57-jährige Owen Wilson hat drei Kinder: die beiden Söhne Robert Ford und Finn, sowie eine Tochter namens Lyla. Andrew Wilson hat mindestens einen Sohn namens Joey. Luke Wilson sagte in der Talkshow von Conan O’Brien einst, er sei ein „lustiger Onkel“. Seine Nichten und Neffen hätten ihn außerdem dazu bewegt, selbst Vater werden zu wollen. In diesem Zusammenhang erkannte er, dass er damit „lieber früher als später anfangen sollte“.
2021 sagte er im „People“-Interview, dass ihn der bevorstehende 50. Geburtstag beschäftigt habe. „Dreißig hat mir nichts ausgemacht. Vierzig hat mir nichts ausgemacht“, sagte er damals. „Ich bin einfach durchgerollt, aber fünfzig. Ich weiß nicht, ob es mich trifft, weil ich nachts aufwache und Schmerzen habe und die Namen von Leuten vergesse, die ich kenne.“ Er habe sich dabei ertappt zu denken: „Oh, okay. So entsteht also der Begriff Midlife-Crisis. Ich fange definitiv an, wegen mancher Dinge in Panik zu geraten.“











