Für sie sei es ohnehin ein schwieriger Balanceakt, Privates und Berufliches zu trennen. Die Leidenschaft auf dem Tanzparkett funktioniere nur mit Intensität und Emotionen – es ist Teil ihres Erfolgsrezepts und zugleich die Zutat, die regelmäßig die Gerüchteküche befeuert. „Meine Professionalität ist die Grundlage meiner Arbeit, deshalb ist es mir wichtig, dass sie gesehen wird“, erklärt sich die 38-Jährige. „Für mein Privatleben ist natürlich auch bis zu einem gewissen Grad Platz in der Öffentlichkeit, weil es zu mir gehört, aber es sollte respektvoll behandelt werden.“
Feste Regeln habe sie sich dafür nicht auferlegt – sie entscheide eher aus dem Bauch heraus. „Grundsätzlich sollte man sein Leben auskosten, sich nicht zu viel Druck machen, schöne Dinge schätzen und sich niemals die Freude daran nehmen lassen“, sagt sie und beschreibt damit anschaulich, dass neben der von ihr erwähnten Intensität auch die Leichtigkeit ein Element des Tanzes sein kann. Ein Element, welches mit wachsender Erfahrung womöglich immer mehr Raum einnimmt. Als Ekaterina Leonova vergangenes Jahr zum vierten Mal die Show gewann, war dies gut zu sehen: Mit San Diego Pooth tanzte sie sich zum Sieg – ganz ohne Gerüchte und voller privatem Liebesglück.











