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Ein tödlicher Waldbrand, bei dem in der spanischen Provinz Almería mindestens zwölf Menschen ums Leben kamen, hat sich nach Angaben lokaler Behörden stabilisiert.
Seit Samstagnachmittag haben ruhigere Wetterbedingungen, darunter schwächere Winde und höhere Luftfeuchtigkeit, den Feuerwehrleuten dabei geholfen, das Feuer unter Kontrolle zu bringen und so einen Großteil des Brandherds zu sichern.
„Gute Nachrichten. Nach einigen sehr harten Tagen“ haben die Feuerwehrleute erklärt, dass das Feuer stabilisiert sei, schrieb Juan Manuel Moreno, der Chef der Regionalregierung von Andalusien, in einem Beitrag auf X.
„Der Brand konnte eingedämmt und der Brandherd gesichert werden“, fuhr er fort und fügte hinzu: „Wir stufen die Alarmstufe daher auf die Einsatzstufe 1 herab und die 1.000 evakuierten Menschen dürfen nach und nach nach Hause zurückkehren.“
Es wird angenommen, dass das Feuer rund 7.000 Hektar in dem Gebiet niedergebrannt hat.
Am Samstagabend bestätigte der für Rettungsdienste zuständige Regionalminister Antonio Sanz die Rückkehr von mehr als 600 aus der Region evakuierten Menschen.
Viele andere bleiben jedoch in Zweitwohnungen oder Hotels untergebracht, wobei die Kosten von der Zentralregierung übernommen werden.
Die spanische Zivilgarde inspiziert nacheinander Häuser in der Region. Von den bisher 250 untersuchten Grundstücken im betroffenen Gebiet steht die überwiegende Mehrheit noch, ohne nennenswerte Schäden.
Die Behörden beließen die Zahl der Todesopfer bei 12 und warnten davor, dass die Zahl der vermissten Personen ungewiss bleibt, bis die Autopsien und die Identifizierung der geborgenen Leichen abgeschlossen sind.
Beamte sagten, viele der Opfer könnten Ausländer sein.










