Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt
Said El Mala zum BVB? Niko Kovac schaltet sich ein

Said El Mala zum BVB? Niko Kovac schaltet sich ein

August 7, 2026
Gewinn von Daimler Truck bricht um 48 Prozent ein

Gewinn von Daimler Truck bricht um 48 Prozent ein

August 7, 2026
„Emily in Paris“-Star hatte schweren Autounfall

„Emily in Paris“-Star hatte schweren Autounfall

August 7, 2026
Die Tiere fangen an zu spinnen

Die Tiere fangen an zu spinnen

August 7, 2026
Zahl der Busunfälle steigt deutlich – 2.724 Fälle im Jahr 2025

Zahl der Busunfälle steigt deutlich – 2.724 Fälle im Jahr 2025

August 7, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Länder wünschen sich vom Bund weniger Hauruck-Gesetzgebung
Politik

Länder wünschen sich vom Bund weniger Hauruck-Gesetzgebung

MitarbeiterBy MitarbeiterAugust 7, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Länder wünschen sich vom Bund weniger Hauruck-Gesetzgebung

Bund und Länder

Länder wünschen sich vom Bund weniger Hauruck-Gesetzgebung

Aktualisiert am 07.08.2026 – 05:15 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Bundesratspräsident Bovenschulte wünscht sich geordnete Gesetzgebungsverfahren (Archivbild) (Quelle: Soeren Stache/dpa/dpa-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Der Bundesrat stimmte vor der Sommerpause zwar dem Sparpaket für das Gesundheitswesen zu. Aber das Verfahren war – aus Ländersicht – chaotisch. Der Bundesratspräsident weiß, was sich ändern müsste.

Die Länder wünschen sich vom Bund eine frühzeitige Beteiligung an wichtigen Entscheidungen und weniger Gesetzgebung im Hauruckverfahren. Bund und Länder hätten jeweils eigene Interessen, sagte Bundesratspräsident Andreas Bovenschulte der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. „Aber natürlich lassen sich die objektiv bestehenden Differenzen leichter überbrücken, wenn der Bund die Länder bei der Entscheidungsfindung rechtzeitig einbezieht, wenn er sich die Interessen und Sichtweisen der Länder zumindest anhört und zur Kenntnis nimmt.“

„Gegenwärtig ist da manchmal noch Luft nach oben“, betonte der SPD-Politiker, der Regierungschef in Bremen ist. „Das Hauruckverfahren, mit dem jetzt die Gesetze gemacht werden, das halte ich nicht für sinnvoll.“

Gesundheitsreform war jüngstes großes Ärgernis für Länder

Für Ärger hatte bei den Ländern zuletzt das Gesetzgebungsverfahren für das Sparpaket im Gesundheitswesen unmittelbar vor der Sommerpause geführt. Bis in letzter Minute rangen sie mit dem Bund um finanzielle Zugeständnisse für die vielfach ohnehin schon angeschlagenen Krankenhäuser. Im Bundesrat entschied sich erst unmittelbar vor Beginn der Sitzung, dass das Sparpaket überhaupt auf die Tagesordnung gesetzt wurde.

Möglich wurde dies nur, weil die Länder einer Fristverkürzung für die Beratungen zustimmten. Das Sparpaket passierte schließlich den Bundesrat. Ein Antrag, den Vermittlungsausschuss anzurufen und es damit zunächst aufzuhalten, fand keine Mehrheit.

BundesratVergrößern des Bildes
Länderkammer verzeichnet teils extreme Fristverkürzungsbitten (Archivbild) (Quelle: Michael Kappeler/dpa/dpa-bilder)

Die Länder kritisieren, dass sie durch solche Fristverkürzungsbitten bei vielen Gesetzgebungsverfahren kaum eine Möglichkeit haben, die Vorhaben in der nötigen Gründlichkeit zu beraten.

Vorgehen des Bundes legitim – aber aus Ländersicht nicht gut

Aus Sicht des Bundes könne er das Vorgehen nachvollziehen, sagte Bovenschulte. „Die Bundesregierung sagt, wir müssen – um Handlungsfähigkeit zu beweisen – jetzt zeitnah ein Reformpaket auf den Weg bringen. Und das ist ja völlig legitim. Aber aus Sicht der Länder ist das nicht gut.“

Beispiel Gesundheitsreform: Wenn man auf Dauer mehr Geld ausgebe, als man einnehme, dann müsse etwas passieren. „Das kann nicht so bleiben, völlig klar“, sagte Bovenschulte mit Blick auf die Milliarden-Finanzprobleme der gesetzlichen Krankenversicherung. „Aber wenn der Bund seine Probleme auf Kosten der Krankenhäuser und damit auf Kosten der Kommunen löst, dann ist letztlich gar nichts gewonnen.“ Als Ministerpräsident mit zwei Kommunen könne er das nicht gut finden.

Länder müssen Beschlüsse dann ausbaden

„Ein solches Gesetzgebungsverfahren ist formal ordnungsgemäß. Aber es ist und bleibt ein Hauruckverfahren“, kritisierte der Bundesratspräsident. „Und deshalb: Ja, so sehr ein Verständnis dafür da ist, dass man schnell mit einem Reformprogramm durch die Tür kommen will, so wenig Verständnis habe ich dafür, wenn die Interessen der Länder und Kommunen dem Zeitdruck geopfert werden. Da sind wir Länder sehr empfindlich, weil wir es ja auch ausbaden müssen.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Das ist ein gigantisches Problem
Politik

Das ist ein gigantisches Problem

August 7, 2026
Bilger erwägt Aufhebung des Sonntagsfahrverbots
Politik

Bilger erwägt Aufhebung des Sonntagsfahrverbots

August 7, 2026
Grüne stützen Lkw-Ausnahme – Linke dagegen
Politik

Grüne stützen Lkw-Ausnahme – Linke dagegen

August 7, 2026
Mitarbeiter von CDU-Abgeordneten kassieren für Umfrage
Politik

Mitarbeiter von CDU-Abgeordneten kassieren für Umfrage

August 7, 2026
Wie steht es um die Sicherheitslage in Deutschland?
Politik

Wie steht es um die Sicherheitslage in Deutschland?

August 6, 2026
Putin hat es schon länger auf Deutschland abgesehen
Politik

Putin hat es schon länger auf Deutschland abgesehen

August 6, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten
Gewinn von Daimler Truck bricht um 48 Prozent ein

Gewinn von Daimler Truck bricht um 48 Prozent ein

August 7, 2026
„Emily in Paris“-Star hatte schweren Autounfall

„Emily in Paris“-Star hatte schweren Autounfall

August 7, 2026
Die Tiere fangen an zu spinnen

Die Tiere fangen an zu spinnen

August 7, 2026
Zahl der Busunfälle steigt deutlich – 2.724 Fälle im Jahr 2025

Zahl der Busunfälle steigt deutlich – 2.724 Fälle im Jahr 2025

August 7, 2026
Das ist ein gigantisches Problem

Das ist ein gigantisches Problem

August 7, 2026
Neueste Beiträge
Deutscher Verband positioniert sich klar

Deutscher Verband positioniert sich klar

August 7, 2026
Das ist seine berühmte Ex-Freundin – er war 30, sie erst 17

Das ist seine berühmte Ex-Freundin – er war 30, sie erst 17

August 7, 2026
Norwegen meldet mysteriöse Todesfälle von Rentieren

Norwegen meldet mysteriöse Todesfälle von Rentieren

August 7, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.