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Home » Krankheiten und hohe Nachfrage drücken das Angebot
Leben

Krankheiten und hohe Nachfrage drücken das Angebot

MitarbeiterBy MitarbeiterApril 9, 2026
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Krankheiten und hohe Nachfrage drücken das Angebot

Händler äußern sich

Eier werden teurer – und dazu noch knapp?


09.04.2026 – 12:38 UhrLesedauer: 2 Min.

imago images 97961619Vergrößern des Bildes

Leere Regale in einem Supermarkt. (Quelle: MANUEL GEISSER via www.imago-images.de/imago)

In manchen Supermarktregalen fehlen derzeit Eier. Händler sprechen von Lieferengpässen. Was genau dahintersteckt und was die Folgen sind.

Zu den Osterfeiertagen werden traditionell viele Eier gefärbt, versteckt und gegessen. Das zeigt sich nun teilweise in den Supermarktregalen, die in manchen Teilen Deutschlands verwaist sind. Stattdessen hängen dort, wo eigentlich die Eier stehen sollten, Hinweisschilder, die auf Lieferschwierigkeiten oder andere Probleme hinweisen.

Der Discounter Aldi Nord bestätigt, dass „es bei Eiern branchenweit in ganz Europa zu spürbaren Lieferengpässen und Preissteigerungen“ kommt. Das hänge allerdings nicht nur mit Ostern zusammen, sondern vor allem mit zwei Krankheiten – der Vogelgrippe und der Newcastle-Krankheit.

Wegen der Krankheiten mussten viele Geflügelbestände – darunter auch Legehennen – gekeult werden. Bislang sei noch nicht absehbar, wann sich die Bestände und damit das Angebot an Eiern wieder normalisieren, wie Aldi Nord mitteilt. Zudem sei der Pro-Kopf-Eierkonsum in Deutschland in den letzten Jahren gestiegen.

Auch eine Sprecherin von Rewe bestätigt t-online, dass die Situation derzeit „herausfordernd für die Branche“ sei. Rewe stehe in engem Austausch mit den Lieferanten und sei flexibel aufgestellt, um die Versorgung zu gewährleisten. „Wir beobachten und bewerten die Lage fortlaufend“, so die Sprecherin.

Der Edeka-Verbund sieht derzeit keine strukturellen Probleme bei der Versorgung mit Eiern – verweist jedoch auf regionale Unterschiede und eine zuletzt gestiegene Nachfrage. Wie das Unternehmen auf Anfrage mitteilt, arbeitet Edeka seit Jahren eng mit einer Vielzahl regionaler Erzeugerbetriebe zusammen. Diese Zusammenarbeit sei „verlässlich und partnerschaftlich“ organisiert und ein zentraler Bestandteil der Beschaffungsstrategie. Darüber hinaus beziehen viele selbstständige Kaufleute Eier auch direkt von Landwirten aus ihrer jeweiligen Region.

Dennoch kann es aktuell vereinzelt zu Engpässen kommen. Die Verfügbarkeit werde „unter anderem durch punktuell erhöhte Nachfrage beeinflusst“ und könne daher regional variieren, heißt es. Konkrete Gründe für die gestiegene Nachfrage nennt das Unternehmen nicht. Edeka betont jedoch, dass gemeinsam mit den landwirtschaftlichen Partnern kontinuierlich daran gearbeitet werde, die Versorgung sicherzustellen. Die Märkte werden fortlaufend mit neuer Ware beliefert.

Für Verbraucher bedeutet das: Leere Regale sind derzeit eher ein lokales und temporäres Phänomen – eine flächendeckende Knappheit zeichnet sich nach Angaben des Handelsunternehmens nicht ab.

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