Leck nach Tumor-OP
Höhner-Sohn Konstantin Streifling berichtet von Hirnwasser-Vorfall
21.02.2026 – 13:36 UhrLesedauer: 2 Min.
„Love Is Blind: Germany“-Star Konstantin Streifling musste sich nach Drehschluss einer Tumor-OP unterziehen. Nun blickt der Höhner-Sohn auf die Zeit zurück.
Konstantin Streifling, der Sohn von Höhner-Musiker Jens Streifling, berichtete bei „Love Is Blind: Germany“ von einem Gehirnturmor, der ihm operativ entfernt wurde. Nur kurz nach den Dreharbeiten zur Netflix-Show, in der er seine Frau Jessica kennengelernt und geheiratet hatte, folgten erneute Gesundheitssorgen. Über die sprach das Paar jetzt zu Gast im WDR.
In der Talkshow „Kölner Treff“ erzählte der 36-Jährige am Freitagabend, dass sein Tumor im vergangenen Jahr zurückkehrte, eine erneute Therapie war notwendig. Seine Beziehung zu Jessica Streifling stand damals noch ganz am Anfang. Erst zwei Monate kannten sich die beiden, als klar wurde, dass der Tumor erneut behandelt werden müsse. „Die Zeit war natürlich nicht einfach“, erinnerte sich Streifling. Ohne den Eingriff hätte er sterben können. Rückblickend erklärte er: „Wir haben in dieser Zeit eine Art Grundbasis geschaffen, dass wir auch das gemeistert haben.“
Vor Kurzem folgte die nächste Belastung. Seine Frau schilderte in der Sendung: „Das war vor vier Wochen. Da ist das Hirnwasser durch die Nase gelaufen.“ Ihr Mann ergänzte: „Ich hatte ein Leck von der Operation, die im vergangenen Dezember war. […] Ich dachte, ich wäre erkältet. Und dann hatten wir wieder eine kleine Not-OP.“
Seine Frau habe ihn während seiner Zeit in medizinischer Betreuung unterstützt. Konstantin Streifling schwärmte: „Das war Wahnsinn, was die Jessi für mich geleistet hat.“
Für seine Frau verließ Konstantin Streifling seine Wahlheimat Mallorca und zog nach Schwaben. Jessica Streifling sagte dazu: „Und ich finde, da macht er sich gut.“ In einem Punkt gebe es allerdings noch Entwicklungspotenzial: „Sparsam ist er noch nicht geworden.“
Dafür begleite ihr Mann sie regelmäßig zum Fußball – zum 1. FC Köln. Eine besondere Verbindung zu dem Verein besteht ohnehin: Vater Jens Streifling schrieb die Hymne der „Geißböcke“.











