„Wer wird Millionär?“
Jauch-Kandidatin über Ehemann: „Der hat nichts zu melden“
Aktualisiert am 23.03.2026 – 19:30 UhrLesedauer: 2 Min.
Eine Kölnerin nimmt an der RTL-Sendung „Wer wird Millionär?“ mit Günther auch teil. Ihr Ehemann muss sich so manchen Scherz anhören.
Kurz vor Ende der Sendung kann die Kölnerin Annabelle Robbins dann doch noch gegenüber von Günther Jauch Platz nehmen. Dafür musste sie bei der Auswahlfrage den ersten Vers der berühmten Theodor-Fontane-Ballade „Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland“ aus vier Satzfragmenten formen. Robbins gelang das in 4,11 Sekunden.
Hinweis der Redaktion: In diesem Artikel geht es um die „Wer wird Millionär?“-Folge, die am 23. März 2026 bei RTL zu sehen ist – bereits jetzt aber im Streamingdienst des Senders verfügbar ist.
Bevor es dann richtig losgeht, will Jauch aber noch mehr über seine Kandidatin erfahren. Robbins ist Texterin für einen Individualreiseveranstalter – und das wirft bei dem Moderator Fragen auf. So will er wissen, ob der Reiseveranstalter etwa auch „Schlager-Kreuzfahrten“ organisiert. „Ne, Gott sei Dank nicht“, erwidert die Kandidatin. Dann macht sich Jauch über die Begleitung der Kölnerin schlau. „Wen haben Sie mitgebracht?“, fragt er. „Meine Ehemann“, antwortet Robbins, aber Jauch versteht sie falsch.
„Meinen Hermann?“, fragt der Moderator etwas irritiert. „Meinen Ehemann“, wiederholt die Kandidatin – und als Jauch seinen Fehler bemerkt, kann auch er sich das Lachen nicht verkneifen. Doch auch der Ehemann missversteht Jauch – statt „Hermann“ versteht er „Herr Mann“ und behauptet scherzhaft: „Wir siezen uns zu Hause.“ Sein richtiger Name lautet übrigens Anthony.
Dann entscheidet sich Robbins gegen die Risikovariante der Quiz-Sendung und startet mit drei Jokern ins Rennen. Die ersten Fragen – die zugegeben sehr einfach ausfallen – bewältigt Robbins ohne Zögern und Probleme. 500 Euro kann sie in wenigen Minuten für sich erspielen. Jauch will wissen, mit welchem Endergebnis die Kandidatin zufrieden wäre. „Ich bin jetzt schon super happy, ich bin mit null Euro quasi gekommen, jetzt habe ich 500 Euro mehr“, sagt die Kölnerin. „Das ist fein, aber ich nehme natürlich alles, was noch on top kommt. Schauen wir mal, wo die Reise hingeht, würde ich sagen.“
