Milliarden-Entlastungen
Kabinett bringt Gesundheits-Sparpaket auf den Weg
Aktualisiert am 29.04.2026 – 11:34 UhrLesedauer: 1 Min.
Die Bundesregierung einigt sich auf eine Reform der gesetzlichen Krankenversicherung. Mit diesen Maßnahmen will Gesundheitsministerin Warken sparen.
Das Bundeskabinett hat am Mittwoch den Gesetzentwurf zu einer Reform der gesetzlichen Krankenkassen beschlossen. Mit dem Gesetz soll das drohende Defizit in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) von rund 15 Milliarden Euro im kommenden Jahr geschlossen werden.
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) will dies mit einer Reihe von Maßnahmen erreichen, die alle Sektoren des Gesundheitssystems betreffen. Dies reicht von Einschnitten für die Pharma-Industrie, Ärzte und Krankenkassen bis zu neuen Belastungen für Versicherte.
Kanzler Friedrich Merz hatte von der größten Reform im Gesundheitsbereich der vergangenen 20 Jahre gesprochen. Oberstes Ziel der Regierung ist es, die Krankenkassenbeiträge für Versicherte und Unternehmen bei 14,6 Prozent zu halten.
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