Löschwasserschaden
Julian F.M. Stoeckel ohne Wohnung: War sein Hilferuf erfolgreich?
07.04.2026 – 15:22 UhrLesedauer: 2 Min.
Ein Berliner Promi verliert seine Wohnung. Nach reiflicher Überlegung wendet er sich mit einer Bitte um Unterstützung an seine Fans. Was wurde daraus?
Ein gemeinsamer Nachbar habe demnach mutwillig seine Wohnung in Brand gesetzt, um angeblich das ganze Haus abzubrennen. Die Feuerwehr konnte das Feuer binnen 15 Minuten zwar löschen, durch das eingesetzte Wasser entstand Stoeckels Angaben zufolge allerdings ein großer Schaden, seine Wohnung sei unbewohnbar. Schließlich meldete sich der 39-Jährige mit einem Aufruf an seine Fans zu Wort.
Die Berliner Regionalredaktion von t-online hat nachgefragt, ob sich für den Berliner Promi schon etwas ergeben hat. Am Dienstag betonte der Influencer nochmals, wie schwer ihm der Aufruf gefallen sei, denn er sei ein Mensch, der ungern Hilfe möchte. Außerdem sei es in Berlin „unglaublich schwer, eine schöne Wohnung zu finden.“ Trotzdem sei die Resonanz auf sein Instagram-Video überwältigend gewesen.
Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen Instagram-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren Instagram-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.
„Es haben sich Hausverwaltungen, Hauseigentümer und viele andere Menschen, die mir helfen wollen, gemeldet“, erklärte er auf Anfrage. Seit Tagen sei er damit beschäftigt, Ideen und Angebote einzufangen.
Dabei sei aber auch Unpassendes: „Es sind viele Angebote dabei, die so unsagbar teuer sind, dass man dann außer Miete gar nicht mehr leben kann.“ Allerdings ist Stoeckel positiv gestimmt und findet einige Offerten „richtig toll“. Dabei können seinen Angaben zufolge auch gern weitere Vorschläge kommen.
Der Aufruf war demnach dringend. Das Haus müsse nach dem Brand und dem entstandenen Löschwasserschaden nun fast komplett saniert werden, alle müssten aus den Wohnungen heraus, so Stoeckel, der gerade vorübergehend in einem Hotel einquartiert ist. „Es ist menschlich und für das Haus eine Katastrophe“, schreibt er.











