Big Brother-Star
Jürgen Milski: „Das war die schlimmste Zeit meines Lebens“
12.06.2026 – 06:28 UhrLesedauer: 2 Min.
Jürgen Milski wollte mit seiner Tochter einfach nur ins Schwimmbad – doch daraus wurde nichts. Was dann passierte, hat er bis heute nicht vergessen.
Es war ein ganz normaler Wunsch: Seine Tochter wollte ins Schwimmbad. Was Jürgen Milski an diesem Tag erlebte, hat er offenbar nie vergessen.
In einem Videoclip, den der gebürtige Kölner bei Instagram postete, schildert Milski den Ausflug in ein Freibad in Frechen – kurz nach seinem Durchbruch durch die erste „Big Brother“-Staffel im Jahr 2000. Seinen Plan beschreibt er selbst so: „Ich ziehe mir eine Baseball-Cappy auf“ – mehr Tarnung hielt er nicht für nötig.
Jürgen Milski wird im Freibad von Fans belagert
Der Plan scheiterte sofort. „Wir haben die Decke noch nicht auf den Rasen gelegt, die fiel gerade so auf den Rasen, stand das komplette Schwimmbad um uns rum“, erinnert sich Milski. Der Bademeister reagierte auf seine Weise: Er kam mit vier rot-weißen Stangen, trieb sie an jeder Ecke der Decke in den Boden, holte rot-weißes Flatterband – und sperrte den Bereich ab. Das gesamte Freibad stand um ihre Decke herum.
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Milski rollte die Decke ein und fuhr mit seiner Tochter nach Hause. Sein Fazit in eigenen Worten: „Mein kleines glückliches Leben ist am Arsch.“ Und weiter: „Wo alle dann bestimmt gedacht haben, boah jetzt ist der aus dem Haus und der ist jetzt ganz berühmt und kann jetzt bestimmt ganz viel Geld verdienen, das war die schlimmste Zeit meines Lebens.“
Milski war in der ersten „Big Brother“-Staffel auf Platz zwei gelandet. Sein Mitbewohner Zlatko Trpkovski, ebenfalls ein Publikumsliebling der Sendung, zog sich bald darauf aus der Öffentlichkeit zurück. Milski hingegen blieb – durch weitere Reality-TV-Formate, darunter „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“, und als Schlagersänger.
