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Home » Jürgen Klopp gesteht „Fehler“ bei erster Pressekonferenz ein
Sport

Jürgen Klopp gesteht „Fehler“ bei erster Pressekonferenz ein

MitarbeiterBy MitarbeiterAugust 16, 2026
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Klopp erklärt Medienschelte

„Bringe meine Familie nicht ein zweites Mal in so eine Situation“


Aktualisiert am 15.08.2026 – 19:31 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Jürgen Klopp: Er folgte auf Julian Nagelsmann. (Quelle: IMAGO/Florian Ulrich/imago)

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Jürgen Klopp hat seinen Dienst als Bundestrainer nun auch offiziell angetreten. In einem Interview geht er auf ein viel diskutiertes Thema seiner ersten Pressekonferenz ein.

Der Neuaufbau hat begonnen: Jürgen Klopp hat am Samstag offiziell mit der Arbeit als Bundestrainer begonnen. Zu diesem Anlass veröffentlichte der Deutsche Fußball-Bund ein erstes Interview mit dem 59-Jährigen. In diesem zeigte er sich direkt einsichtig. Denn auf seiner ersten Pressekonferenz im Juli war er mit seiner deutlichen Medienkritik direkt in den Schlagzeilen gelandet.

„Was mir nicht so richtig gefallen hat, ist, dass ich die Möglichkeit gegeben habe, diese Medienschelte als die Überschrift zu nehmen“, sagte Klopp nun bei DFB.TV im Gespräch mit DFB-Pressesprecherin Franziska Wülle. „Das war mein Fehler. Ich wollte ein paar Dinge klarstellen.“

In der Folge ging Klopp noch genauer darauf ein, was er eigentlich mit seinen Worten am DFB-Campus in Frankfurt meinte. „Ich habe 2024 aufgehört in Liverpool und danach ist die Boulevardpresse auf und uns drauf wie die Fliegen auf Honig. Mit allem, was uns zur Verfügung stand, mussten wir uns wehren, damit wir ein normales Leben führen“, erklärte der Bundestrainer. „Ich wollte sagen: Das wird nicht noch einmal passieren. Das mache ich nicht. Ich bringe meine Familie nicht ein zweites Mal in so eine Situation.“

Klopp stellt klar: „Ich tue es für uns“

Seine Gedanken zur Medienkritik führte Klopp dann noch ein Stück weiter aus. „Das Zweite, was ich sagen wollte: Ich tue das nicht für mich. Ich tue das auch nicht nur für die Leute. Ich tue es für uns“, erläuterte er. Das heiße nicht, dass man ihm dafür dankbar sein müsse. Er habe große Lust auf die Aufgabe und halte sich für den richtigen Mann dafür. „Aber wenn die große Masse der Menschen da draußen denkt, jetzt lass das doch, dann würde ich das lassen. Ich muss mich ja nicht aufzwingen.“

Im Video | Profi-Sportler outet sich

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Quelle: Social Media

Klopp hatte bei seiner Antrittspressekonferenz seinen Rücktritt als Bundestrainer in Aussicht gestellt, sollte dieser irgendwann gefordert werden. „An dem Tag, an dem ihr das nicht mehr wollt, sagt ihr es und ich bin weg – ohne Abfindung“, lauteten seine Worte. „Wenn ihr morgen sagt, der ist scheiße, bin ich weg.“ Das gelte auch für den Fall, wenn der Verband nicht mehr mit ihm weitermachen wolle.

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