Johannes Vermeer (†1675): Seine Kunst ging fernerhin durch Adolf Hitlers Hände | Leben & Wissen

Die Messe seiner Werke begeistert und fasziniert ohne Rest durch zwei teilbar die Gast welcher Gemäldegalerie Hexe Vorarbeiter in Tal der Ahnungslosen: Noch solange bis zum 2. Januar 2022 werden dort zehn Gemälde des holländischen Malers Johannes Vermeer van Delft (†1675, fernerhin Jan Vermeer) gezeigt.

Wie sehr Vermeers Kunst die Menschen fernerhin 346 Jahre nachdem seinem Tod noch bewegt, zeigt welcher Run hinaus die Messe: Die Zeitfenstertickets zum Besten von die bisher größte Vermeer-Messe in Deutschland sind derzeit voll.

Dazu wird Google heute zur kleinen Vermeer-Galerie: Zum 389. Geburtstag des Malers widmet welcher Such-Kleiderschrank dem Holländer sein Google Doodle.

Aus Anlass des 389. Geburtstags von Vermeer wird Google zur Gemäldegalerie

Foto: Google

Teaser-Bild

Die Kanzlerin schaut ganz genau hin: Angela Merkel c/o welcher Eröffnung welcher Vermeer-Messe in Tal der Ahnungslosen. Hier staunt Merkel verbleibend „Die Briefleserin am offenen Fenster“

Foto: MATTHIAS RIETSCHEL/AFP

Gen welcher Google-Startseite werden Nutzer mit drei leichtgewichtig modifizierten Werken von Vermeer begrüßt: Von sinister nachdem rechts zeigt Google die Werke „Die Malkunst“, „elegante Frau mit Magd und Zuschrift“ sowie „Die Briefleserin am offenen Fenster“. Die Marken-Buchstaben sind damit in gleichen Abständen hinaus die drei Ölgemälde verteilt.

Eines dieser Bilder, „Die Malkunst“, gelangte 1940 in Nazi-Hände: Adolf Hitler kaufte dies Gemälde von zwei Österreichern zum Besten von 1 650 000 Reichsmark. Gegen Finale des Zweiten Weltkriegs wurde dies Werk von US-Soldaten aus dem Nazi-Versteck im Salzbergwerk Altaussee geborgen und dem Kunsthistorischen Museum in Wien reichen.

Johannes Vermeer galt trotz seines kleinen Gesamtwerks (37 Bilder) qua einer welcher größten holländischen Zeichner des Barocks. Die bekanntesten Werke des Malers, welcher im niederländischen Delft geboren wurde und fernerhin starb, sind „Unterstellung von Delft“ und „Dies Mädchen mit dem Perlenohrgehänge“.

Letztes wurde einem größeren Publikum 2003 durch den Lichtspiel „Dies Mädchen mit dem Perlenohrring“ mit Colin Firth (qua Vermeer) und Scarlett Johansson veröffentlicht.

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