Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt

RTL ändert spontan das Abendprogramm – wegen Günther Jauch

September 24, 2026

Statt Sachsen-Anhalt: Rheinland-Pfalz weiter an MPK-Spitze

September 24, 2026

So startet das Team beim Klopp-Debüt

September 24, 2026

In diesen Ländern kommen Rentner gut über die Runden

September 24, 2026

Sugababes feiern Comeback in Originalbesetzung

September 24, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » IWF rechnet mit noch schwächerem Wachstum in Deutschland
Politik

IWF rechnet mit noch schwächerem Wachstum in Deutschland

MitarbeiterBy MitarbeiterJuli 8, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
IWF rechnet mit noch schwächerem Wachstum in Deutschland

Experten senken Prognose

Deutschlands Wirtschaft leidet unter dem Iran-Krieg

Aktualisiert am 08.07.2026 – 16:20 UhrLesedauer: 4 Min.

Vergrößern des Bildes

Blick auf den Frankfurter Osthafen: Die Folgen des Iran-Kriegs schlagen sich in den Konjunkturaussichten für Deutschland nieder. (Symbolbild) (Quelle: Andreas Arnold/dpa/dpa-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Die Blockade der Straße von Hormus lässt Spritpreise und Inflation steigen. Der Internationale Währungsfonds senkt deswegen seine Erwartungen für Deutschland.

Angesichts der Folgen des Iran-Krieges senkt der Internationale Währungsfonds (IWF) erneut seine Wachstumsprognosen für die deutsche Wirtschaft. Bis einschließlich 2027 dürfte sich die Bundesrepublik schwächer entwickeln als gedacht, teilte die Organisation mit Sitz in Washington mit.

Für das laufende Jahr rechnen die Experten nun mit einem Plus von 0,7 Prozent, 0,1 Prozentpunkte weniger als zuvor. Auch das Wachstum 2027 fällt laut Prognose mit 1 Prozent 0,2 Punkte niedriger aus als noch im April erwartet. Angesichts eines Wiederaufflammens des Kriegs drohen allerdings neue Belastungen für die Wirtschaften in aller Welt.

  • Trump droht: „Werden Iran heute Nacht sehr hart treffen“
  • Trump beim Nato-Gipfel: Auf einen Schlag kippt die Stimmung

Mit seiner gesenkten Prognose folgt der IWF anderen pessimistischen Vorhersagen. Sowohl die Bundesregierung als auch ihr Beratungsgremium, die „Wirtschaftsweisen“, rechnen mit mageren 0,5 Prozent Wirtschaftswachstum in diesem Jahr. Auch die Bundesbank erwartet nur noch ein Mini-Wachstum von kalenderbereinigt 0,5 Prozent. 2025 war Deutschland mit einem Mini-Plus von 0,2 Prozent nur knapp am dritten Jahr ohne Wachstum in Folge vorbeigeschrammt.

Weltwirtschaft dürfte deutlich stärker zulegen

Während die Aussichten für Deutschland gedämpft bleiben, zeichnet sich bei der Weltwirtschaft ein optimistischeres Bild ab – auch wenn hier ebenfalls Abstriche gemacht werden müssen. So dürfte das Wachstum in diesem Jahr nach IWF-Schätzungen nun mit 3,0 Prozent 0,1 Prozentpunkte geringer ausfallen als noch im April avisiert. Für 2027 rechnen die Ökonomen dann aber mit einem stärkeren Plus: Mit 3,4 Prozent liegt die Prognose nun 0,2 Prozentpunkte höher als bislang.

Tanker in der Straße von Hormus: Hier soll der Iran mehrere Schiffe beschossen haben.Vergrößern des Bildes
Tanker in der Straße von Hormus: Dort soll der Iran wieder mehrere Schiffe beschossen haben. (Quelle: Mohammed Aty)

Auch die Eurozone dürfte sich etwas schwächer entwickeln als bislang gedacht. In diesem Jahr rechnet der IWF mit einem Plus von 0,9 Prozent, was 0,2 Prozentpunkte weniger sind als bislang erwartet. 2027 dürften die Länder der europäischen Gemeinschaftswährung dann weiter um 1,2 Prozent wachsen.

„Energiepreise ungefähr 25 Prozent höher als vor dem Krieg“

Der IWF warnte davor, dass ein erneutes Aufflammen des Iran-Kriegs die Unsicherheit bei den Rohstoffpreisen verstärken könne. Lieferketten könnten weiter gefährdet und Preise damit noch stärker in die Höhe getrieben werden. Zwar hätten sich die Energiemärkte nach der Blockade der Straße von Hormus schneller beruhigt als erwartet, hieß es in dem Bericht weiter. Von einer Entwarnung kann allerdings keine Rede sein: „Die Energiepreise liegen ungefähr 25 Prozent höher als vor dem Krieg.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Politik

Statt Sachsen-Anhalt: Rheinland-Pfalz weiter an MPK-Spitze

September 24, 2026
Politik

Ministerpräsidentenkonferenz: Sachsen-Anhalt bekommt Vorsitz nicht

September 24, 2026
Politik

Das sagen die t-online-Leser zu den Plänen

September 24, 2026
Politik

Nächster Anlauf für umstrittene Organspende-Regelung

September 24, 2026
Politik

Nächster Anlauf zu umstrittenen neuen Organspende-Regeln

September 24, 2026
Politik

Jüdische Stimmen widersprechen Antisemitismus-Vorwürfen gegen die Linke

September 24, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten

Statt Sachsen-Anhalt: Rheinland-Pfalz weiter an MPK-Spitze

September 24, 2026

So startet das Team beim Klopp-Debüt

September 24, 2026

In diesen Ländern kommen Rentner gut über die Runden

September 24, 2026

Sugababes feiern Comeback in Originalbesetzung

September 24, 2026

Kreml-Star kommt bei seltsamem Treppensturz ums Leben

September 24, 2026
Neueste Beiträge

Hämatokrit zu niedrig oder zu hoch? Was der Laborwert bedeutet

September 24, 2026

Polarstern finden: So funktioniert es

September 24, 2026

Kein Halten mehr im OPC-Modus

September 24, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.