Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt

AirBaltic stellt Hamburg-Direktflüge nach Tallinn ein

September 3, 2026

Wahlumfrage zeigt Trend – Amsterdam-Koalition hat Perspektive

September 3, 2026

Fußballprofi Pablo García wechselt von Betis zu Racing – Tränen-Abschied

September 3, 2026

Das ist Angela Merkels Ex-Mann Ulrich

September 3, 2026

Freddie Mercury würde 80 – seine Jahre im Glockenbachviertel

September 3, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Inflation steigt sprunghaft – Das ist der Grund
Wirtschaft

Inflation steigt sprunghaft – Das ist der Grund

MitarbeiterBy MitarbeiterAugust 12, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Inflation steigt sprunghaft – Das ist der Grund

Verbraucherpreise im Juli

Inflation steigt – das ist der Grund

Aktualisiert am 12.08.2026 – 10:26 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Zapfhahn (Archivbild): Nach dem Ende des Tankrabatts haben die Spritpreise wieder angezogen. (Quelle: Marcus Brandt/dpa/dpa-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Nach dem Auslaufen des Tankrabatts hat sich das Leben in Deutschland sprunghaft verteuert. Im Juli kletterte die Inflationsrate auf 2,8 Prozent. Und es könnte weiter nach oben gehen.

Kräftig steigende Energiepreise nach dem Auslaufen des Tankrabatts haben die Teuerungsrate in Deutschland im Juli auf 2,8 Prozent getrieben. Von Juni auf Juli des laufenden Jahres zogen die Verbraucherpreise um 0,8 Prozent an. Das Statistische Bundesamt bestätigte seine vorläufigen Berechnungen. „Die Energiepreise verteuerten sich weiterhin überdurchschnittlich und blieben somit zentraler Preistreiber“, erläuterte die Präsidentin des Statistischen Bundesamtes, Ruth Brand.

In den nächsten Monaten könnte es mit der Teuerung weiter nach oben gehen. Denn der Konflikt zwischen den USA und dem Iran ist nach wie vor nicht gelöst. Die Hoffnung, dass die Straße von Hormus wieder geöffnet wird, hat sich vorerst zerschlagen. Die für den weltweiten Öl- und Gashandel wichtige Meerenge ist wegen des seit Ende Februar schwelenden Konflikts am Persischen Golf faktisch blockiert. Das bekommt eine Volkswirtschaft wie Deutschland, die von Rohstoffimporten abhängig ist, deutlich zu spüren.

  • Furcht vor Winterengpass: Erster Energiekonzern warnt vor leeren Gasspeichern
  • Rheinpegel: Erste Branche schlägt Alarm

Energiepreise steigen sprunghaft an

Im Mai und im Juni hatte die Bundesregierung mit einer Senkung der Energiesteuer auf Benzin und Diesel um knapp 17 Cent pro Liter den Preisauftrieb gedämpft. Die Inflationsrate sank bis auf 2,3 Prozent im Juni. Noch im April hatte der Ölpreisschock infolge des Iran-Kriegs die Teuerungsrate mit 2,9 Prozent auf den höchsten Stand seit Januar 2024 getrieben.

SpritpreiseVergrößern des Bildes
Preise an der Zapfsäule (Archivbild): Die deutsche Wirtschaft bekommt Schwankungen an den Energiemärkten deutlich zu spüren. (Quelle: Sebastian Kahnert/dpa/dpa-bilder)

Nun zogen die Energiepreise in Deutschland wieder sprunghaft an: Im Juli mussten Verbraucherinnen und Verbraucher fürs Tanken und Heizen 8,3 Prozent mehr zahlen als ein Jahr zuvor, wie die Wiesbadener Statistiker errechnet haben. Im Juni hatten die Energiepreise nur um 3,4 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats gelegen.

Inzwischen sind Spritpreise von mehr als zwei Euro je Liter an Tankstellen hierzulande wieder die Regel. Die Dürre könnte Sprit zumindest regional zusätzlich verteuern: Das Niedrigwasser auf wichtigen Transportwegen wie dem Rhein erhöhe die Logistikkosten für den Transport von Kraftstoffen und einzelnen Vorprodukten teilweise deutlich, erklärte der ADAC.

Kaufkraft unter Druck

Immerhin steigen die Nahrungsmittelpreise seit Monaten vergleichsweise moderat. Im Juli lagen sie wie in den beiden Vormonaten um 0,4 Prozent über dem Vorjahresmonat. Teurer binnen Jahresfrist waren im Juli etwa Fleisch und Fleischwaren (plus 1,9 Prozent) sowie Zucker und Süßwaren (plus 4,0 Prozent). Deutlich günstiger als im Vorjahresmonat war Butter (minus 30,1 Prozent).

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Wirtschaft

ING-Chef will kostenlose Konten in Deutschland behalten

September 2, 2026
Wirtschaft

Größter Renault-Händler in Deutschland insolvent

September 2, 2026
Wirtschaft

Discounter insolvent – Hälfte der Filialen wird fortgeführt

September 2, 2026
Wirtschaft

Einsparungen könnten 50% niedriger ausfallen als gedacht

September 2, 2026
Wirtschaft

Ab diesem Gehalt zahlen Sie bald Steuern

September 2, 2026
Wirtschaft

Frischfaser Karton Baiersbronn stellt Betrieb im September ein

September 2, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten

Wahlumfrage zeigt Trend – Amsterdam-Koalition hat Perspektive

September 3, 2026

Fußballprofi Pablo García wechselt von Betis zu Racing – Tränen-Abschied

September 3, 2026

Das ist Angela Merkels Ex-Mann Ulrich

September 3, 2026

Freddie Mercury würde 80 – seine Jahre im Glockenbachviertel

September 3, 2026

Wahlumfrage vor Sachsen-Anhalt-Wahl deutet Trend an – diese Parteien bangen

September 3, 2026
Neueste Beiträge

Ex-BVB-Star beendet Karriere in Nationalelf

September 3, 2026

Darum zeigt die ARD heute keine neue Ausgabe

September 3, 2026

Joggerinnen in Hamburg sexuell belästigt

September 3, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.