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Home » Immobilienmarkt durch hohe Zinsen ausgebremst: Keine Erholung in Sicht
Wirtschaft

Immobilienmarkt durch hohe Zinsen ausgebremst: Keine Erholung in Sicht

MitarbeiterBy MitarbeiterFebruar 4, 2026
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Immobilienmarkt durch hohe Zinsen ausgebremst: Keine Erholung in Sicht

Hohe Zinsen bremsen Verbraucher

Keine Erholung auf dem Immobilienmarkt in Sicht

Aktualisiert am 04.02.2026 – 16:42 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Einfamilienhäuser in Leipzig: Die Nachfrage nach Eigenheimen ist hoch. (Archivbild) (Quelle: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa/dpa-bilder)

Die kurze Erholung am Häusermarkt wackelt. Neue Zahlen zeigen, warum der Traum vom Eigenheim erneut ins Stocken gerät.

Gestiegene Zinsen lassen Immobilienkäufer und Bauherren vor neuen Krediten zurückschrecken. Hatten Verbraucher Anfang 2025 noch deutlich mehr Immobilienkredite aufgenommen, ebbt die Erholung inzwischen ab. Das zeigen Zahlen der Analysefirma Barkow Consulting, die auf Daten der Europäischen Zentralbank (EZB) beruhen.

Demnach vergaben deutsche Banken im vierten Quartal 2025 neue Kredite in Höhe von 59,2 Milliarden Euro an Privathaushalte und Selbstständige. Das sei das schwächste Quartal im vergangenen Jahr. Die sich schon im Frühjahr abzeichnende Abschwächung habe sich fortgesetzt, das Neugeschäft stagniere das dritte Quartal in Folge, schrieb Geschäftsführer Peter Barkow.

Aus seiner Sicht befinden sich Verbraucher in einer Zwickmühle: Einerseits haben die Bauzinsen angezogen. Sie hätten Ende 2025 den höchsten Stand seit mehr als zwei Jahren erreicht – mit im Schnitt 3,9 Prozent für Kredite mit zehn Jahren Laufzeit. Zugleich seien die Immobilienpreise stabil bis leicht steigend. „Die Zeit für Schnäppchenjäger am Wohnungsmarkt ist vorbei“, so Barkow.

Die Frankfurter FMH-Finanzberatung sieht die Bauzinsen derzeit in einer Spanne zwischen 3,75 und 4 Prozent – im Sommer 2025 waren es demnach 3,6 Prozent. Da Immobilienkäufer und Bauherren oft Hunderttausende Euro Kredit aufnehmen, werden schon kleine Zinsbewegungen teuer. Aktuell sei nicht von großen Änderungen auszugehen, schrieb FMH-Experte Max Herbst.

Das Neugeschäft mit privaten Baufinanzierungen hatte bis ins Frühjahr 2022 geboomt, dann beendete ein starker Zinsanstieg im Zuge des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine den Höhenflug. Da auch die Baukosten kräftig stiegen, gaben viele Menschen ihre Pläne für den Hausbau oder Immobilienkauf auf. Anschließend erholte sich der Markt. Das hilft auch dem Neugeschäft mit Baukrediten: Dieses wuchs 2025 dank des starken Jahresbeginns um gut ein Fünftel zum Vorjahr auf 241 Milliarden Euro, so Barkow Consulting. Alte Rekorde sind aber außer Reichweite.

Zwar liegen die Leitzinsen der EZB auf einem moderaten Niveau. Doch die Aussicht auf Milliarden-Schulden des Bundes hat die Kapitalmarktzinsen steigen lassen, was sich auf die Zinsen für private Hausbauer und große Investoren auswirkt. Ein neuer Immobilienboom wie in den Jahren bis 2022 ist aus Sicht vieler Experten daher nicht zu erwarten.

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