„Erst mal beschissen zu hören“

Heiner Lauterbachs „Rosenheim-Cops“-Aussage: Jeftić wehrt sich


30.03.2026 – 15:07 UhrLesedauer: 2 Min.

Igor Jeftić: Seit 2009 ist er bei den „Rosenheim-Cops“ zu sehen. (Quelle: IMAGO/Dwi Anoraganingrum)

Heiner Lauterbach schaut die „Rosenheim-Cops“ zum Einschlafen. Serienstar Igor Jeftić findet seine Aussage klingt „von oben herab“.

Seit 17 Jahren ermittelt Igor Jeftić als Kommissar Sven Hansen bei den „Rosenheim-Cops“. Die ZDF-Serie verfolgt auch Schauspieler Heiner Lauterbach. Er guckt die Folgen gemeinsam mit seiner Frau Viktoria zum Einschlafen, wie er verriet. Auf diese Aussage hat Jeftić im Gespräch mit der „Abendzeitung“ reagiert.

„Dass die Serie, die ich drehe, zum Einschlafen benutzt wird, ist natürlich erst mal beschissen zu hören“, so Jeftić. Lauterbachs Kommentar klinge für ihn „erst mal etwas von oben herab“.

Versöhnliche Töne folgten dennoch. „Also erst einmal freut es mich überhaupt, dass die beiden die Serie schauen – und dann auch noch im Ehebett! Schade nur, dass die Wirkung da beruhigend und nicht ‚anregend‘ ist“, merkte Jeftić an. In diesem Zuge machte er den Lauterbachs einen Vorschlag: „Wenn die beiden die Folgen nicht vom Anfang, sondern von der Mitte an nach hinten schauen, wird es etwas spannender.“

Im Interview mit der E-Learning-Plattform „Meet Your Master“ hatte Lauterbach angemerkt, dass die „Rosenheim-Cops“-Folgen wegen der fehlenden Action perfekt zum Einschlafen seien. Dazu erklärte Jeftić: „So sehr setzen wir gar nicht auf Action. Es geht mehr um Charaktere, die Mist gebaut haben und die alle irgendwie in den Fall verstrickt sind. Und ich entwirre dann mit meinen Kollegen zusammen die ganze Geschichte.“

In dieser Hinsicht räumte Igor Jeftić ein: „Wenn man beim Schauen sowieso schon müde ist, oder sich zusammen langweilt, und dann anfängt zu gucken, wird man dadurch nicht unbedingt wacher!“

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