Der ID.Cross basiert technisch auf dem ID.Polo und soll als elektrisches SUV den T-Cross ersetzen. In seinen Abmessungen (4,16 Meter lang, 2,60 Meter Radstand) ähnelt er dem Verbrennermodell.
Auch er erhält ein schnörkelloses Design, das ihn bullig und zugleich schnittig wirken lässt. Im Innenraum setzt VW auf eine Wohlfühlatmosphäre mit hellen Farben und stoffbezogenen Oberflächen statt billigem Plastik. Fünf Personen finden Platz, der Kofferraum fasst 450 Liter. Hinzu kommen 25 Liter im Frontkofferraum, für den es übrigens einen ganz speziellen Namen gibt.
Das Topmodell soll einen Frontmotor mit 211 PS und einen 53-kWh-Akku für rund 420 Kilometer Reichweite erhalten. Über die weiteren Versionen ist bislang wenig bekannt.
Der aktuelle Golf ist bereits seit sechs Jahren auf dem Markt. Und ein Nachfolger ist noch lange nicht in Sicht. Deshalb erhält der reichlich angejahrte Bestseller eine Auffrischung. Geplant sind leichte Designänderungen, ein verbessertes Infotainment und eine neue Motorenpalette, bei der Dieselantriebe durch Vollhybride ersetzt werden. Das Ziel besteht darin, das Modell fit für eine lange Lebensdauer zu machen. Denn der Golf 9 kommt erst im Jahr 2029.
Um sich vom neuen ID.Polo abzugrenzen, erhält der ID.3 ein weiteres Facelift. Neben einem neuen Frontdesign wird auch der Innenraum modernisiert. Wichtigster Programmpunkt auch hier: Schalter und Tasten rein, Touch-Slider raus. Die Motor- und Batterietechnik bleibt unverändert und der Wagen behält den klassischen MEB-Unterbau mit Heckantrieb.
Kurz nach dem ID.3 wird auch der ID.4 überarbeitet. VW korrigiert, was bislang störte: Innenraum und Optik werden gefälliger, Bedienknöpfe beenden den Slider-Ärger, die Software ist modernisiert. Auch Motor und Batterie erhalten ein Upgrade, sodass der ID.4 fast einem neuen Modell gleichen soll.
Einem Mitglied der Familie bleibt die Straffung übrigens erspart: dem ID.5. Er läuft 2027 ohne Facelift aus.











