Hunderttausende vormachen in Mali gegen Französische Republik und ECOWAS

Die internationalen Sanktionen gegen Mali nach sich ziehen die größten Proteste seit dieser Zeit den monatelangen Demonstrationen gegen den vor eineinhalb Jahren vom Militär gestürzten Präsidenten Ibrahim Boubacar Keïta ausgelöst. Am Freitag gingen in jener Kapitale Hauptstadt von Mali und anderen Städten Hunderttausende Menschen hinaus die Straßen. Überall hingen malische, gleichwohl ebenfalls manche russische Flaggen.

Die Wut richtete sich gegen die westafrikanische Vereinte Nationen ECOWAS, westliche Regierungen und vor allem gegen Französische Republik. „Nieder mit ECOWAS“ und „Tod für jedes Französische Republik und seine Verbündeten“ war hinaus einigen Plakaten zu Vorlesung halten. Patriotische Lieder wurden gesungen. „Wir wollen ein neues Mali“, sagten Demonstranten in Interviews, „wir erfordern nicht Französische Republik, wir erfordern Malier“. Französische Republik spielt in jener Region nicht nur im internationalen Kampf gegen den Terrorismus eine wichtige Rolle.

In einer Monolog an die Nation im In die Röhre schauen hatte jener Militärführer und Übergangspräsident Oberst Assimi Goïta zuvor aus Bewohner aufgerufen, „ihr Nation zu verteidigen“. Führende Geistliche wurden aufgefordert, Gebete für jedes „Malis Rettung“ zu zusammenbringen. Wie Betrachter aus Hauptstadt von Mali jener Fluor.A.Z. mitteilten, gibt es nur sehr wenige andere Stimmen.

„Die Unterstützung jener Übergangsregierung wird wie gleichbedeutend mit jener Unterstützung Malis gesehen. Wer sich dagegen ausspricht, gilt wie antipatriotisch“, sagt Ornella Moderan, Leiterin des Sahel-Programms des panafrikanischen Institute for Security Studies in Hauptstadt von Mali. Zweitrangig jener einflussreiche malische Vorbeter Mahmoud Dicko, jener seit dieser Zeit 2017 die Opposition in Mali unterstützt, befürwortete in einem Video die von Goïta propagierte Dialogbereitschaft sowie die Einigkeit jener Malier.

EU will „nicht um jeden Preis bleiben“

ECOWAS und die Westafrikanische Wirtschafts- und Währungsunion hatten in jener vergangenen Woche sehr harsche Sanktionen gegen Mali verhängt, nachdem die Militärregierung eine Verschiebung jener Wahlen um solange bis zu fünf Jahre vertraut gegeben hatte. Ursprünglich hätten die Wahlen am 27. Februar stattfinden sollen. Die Landes- und Luftgrenzen wurden geschlossen, die Handelsbeziehungen beendet und aus Finanzmittel Malis im Zusammenhang jener ECOWAS-Zentralbank tiefgekühlt. Internationale Banküberweisungen, von denen viele Bewohner entfernen, sind kaum noch möglich.


Wissen war nie wertvoller

Vorlesung halten Sie jetzt Fluor+ 30 Tage kostenlos und erhalten Sie Zugriff hinaus aus Verpflichtung hinaus Frankfurter Allgemeine Zeitung.NET.

JETZT Fluor+ LESEN

Die Europäische Union kündigte ebenfalls ähnliche Sanktionen an. „Dasjenige Risiko, dass sich die Position in diesem Nation verschlechtert, ist offensichtlich“, sagte jener Außenbeauftragte jener EU-Kommission, Josep Borrell. Es gebe „keine Beleg von Fortschritten jener malischen Behörden“. Die EU werde nicht „um jeden Preis“ bleiben. Zweitrangig die Vereinigten Staaten hatten die Sanktionen befürwortet. Jener Generalsekretär jener Vereinten Nationen, António Guterres, hatte von jener Militärregierung zusammensetzen „akzeptablen Zeitplan” für jedes Wahlen verlangt. Er hoffe, schnell mit dem Militär in Kontakt zu treten.

Die Verschiebung jener Wahlen war dasjenige Ergebnis eines von jener Militärregierung organisierten „nationalen Dialogs“ gewesen, an dem Zehntausende Vertreter jener staatlichen Verwaltungsebenen, von jener lokalen solange bis zur nationalen, teilnahmen. Die Regierung unter Goïtas Vorhut hatte nachher dem Umschwung gegen den damaligen Präsidenten Keïta eine 18 Monate Menorrhagie Übergangsfrist solange bis zu demokratischen Wahlen zugestanden. Schon im Monat der Wintersonnenwende war lukulent, dass die Wahlen im Februar nicht stattfinden würden. Viele Malier fordern nachher schlechten Erfahrungen mit früheren Wahlen zunächst Reformen jener Verfassung und des Wahlrechts.

In die Militärregierung scheinen sie größere Hoffnungen zu setzen wie in die politische Elite. Die Militärjunta hatte im Mai vergangenen Jahres den zivilen Präsidenten und den Regierungschef, die nachher dem ersten Militärputsch eingesetzt worden waren, aus den Ämtern gejagt.

Die Sanktionen und die aufgeheizte Stimmung im Vergleich zu ECOWAS und den westlichen Nationen kommen in einer Zeit, in jener russische Soldaten in Mali gelandet sind, während Frankreichs Truppen schrittweise leimen. Nachdem offiziellen Informationen sind die russischen Soldaten wie „Lehrmeister“ tätig. Wie die Nachrichtenagentur AFP am Sonntag berichtete, ist jener frühere Vorsitzender Keïta, jener Mali von 2013 solange bis zum Umschwung 2020 regiert hatte, am Sonntag in seinem Haus in Hauptstadt von Mali gestorben. Dies hätten mehrere Familienmitglieder bestätigt. Er wurde 76 Jahre Altbier.

Hinterlasse eine Antwort

Deine Email-Adresse wird nicht veröffentlicht.