Reffhaug sagte, nach dem Sieg der Norweger gegen Brasilien habe er bis tief in die Nacht Anfragen wegen Großleinwänden erhalten. Doch jetzt sei alles ausgebucht, Nachschub könne er nicht beschaffen und auch die Konkurrenz habe keine Geräte mehr frei. Der Chef des Unternehmens Lydteamet in Bodø, Kristoffer Haukås, sagte, viele hätten mit so einem Problem schlicht nicht gerechnet und jetzt sei die Zeit knapp.
Nach WM-Aus: Ex-Bayern-Stürmer Mané verkündet Rücktritt
Nach dem Aus im Sechzehntelfinale bei der Fußball-WM ist Sadio Mané laut Medienberichten aus der senegalesischen Nationalmannschaft zurückgetreten. Unter anderem zitierte die senegalesische Zeitung „Le Quotidien“ aus einem Abschiedsbrief des ehemaligen Profis vom FC Bayern München.
„Ihr sollt wissen, dass ich für diese Flagge alles geopfert habe. Ich habe mein Bestes gegeben und stets mit aller Kraft für unser Vaterland gekämpft“, schrieb der 34-Jährige und bedankte sich bei allen, die ihm in seiner Karriere beigestanden haben. „Eure beständige Unterstützung war der Motor meines Erfolgs.“
Er kündigte an, weiter für Senegals Fußball zu arbeiten. „Ich werde meine Erfahrung gerne in den Dienst der Nation stellen, sei es im Trainerstab, auf der Trainerbank oder in den Führungsgremien.“ In 130 Länderspielen erzielte Mané 54 Tore.
WM-Viertelfinale: Jugendliche stirbt bei Feier nach Frankreich-Sieg
Bei einer Feier nach dem 2:0-Sieg Frankreichs gegen Marokko beim Viertelfinalspiel der Fußball-WM ist eine 17-Jährige tödlich verunglückt. Die junge Frau stürzte im nordfranzösischen Ort Aulnoye-Aymeries von einem Lastwagen, auf den sie beim Feiern geklettert war, wie die Feuerwehr am Freitag mitteilte. Der Lastwagen überrollte sie anschließend, die Jugendliche starb noch am Unfallort.
Ein Jugendlicher, der sich in der Nähe befand, wurde im Schockzustand in ein Krankenhaus gebracht. Der Fahrer des Lastwagens kam in Polizeigewahrsam.
WM-Spieler fällt aus: Streit zwischen Verband und Klub eskaliert
Die belgische Nationalmannschaft muss im WM-Viertelfinale gegen Spanien voraussichtlich auf Verteidiger Zeno Debast verzichten – das jedoch nicht ganz freiwillig. Denn wie der Verband am Donnerstag erklärte, habe ihn sein Klub, Sporting Lissabon, für nicht spielfit erklärt. „Das unterscheidet sich von der Einschätzung unserer medizinischen Abteilung, der Medizinabteilung der Fifa und Versicherungsmitarbeitern“, teilte der Verband laut „The Athletic“ mit.
