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Home » Hunde: Die Ursprünge bekannter Rassen
Leben

Hunde: Die Ursprünge bekannter Rassen

MitarbeiterBy MitarbeiterAugust 31, 2026
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Aus der ganzen Welt

Hunderassen: Die faszinierenden Geheimnisse ihrer Herkunft


Aktualisiert am 31.08.2026 – 09:02 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Ein Rauhaardackel: Die Rasse erfreut sich großer Beliebtheit. (Quelle: IMAGO/D. Maehrmann/imago)

Vom Deutschen Schäferhund bis zum Chihuahua – jede Hunderasse hat eine einzigartige Geschichte. Das sind die Ursprünge bekannter Rassen.

Hunde sind treue Begleiter des Menschen. Über Jahrhunderte hinweg wurden sie für bestimmte Aufgaben gezüchtet, was zu einer großen Vielfalt an Rassen führte. So gibt es heutzutage weltweit etwa 350 bis 400 von Zuchtorganisationen anerkannte Hunderassen.

Vom Hütehund in Deutschland über den Jagdhund aus Japan bis hin zum kleinsten Hund der Welt aus Mexiko – jede Rasse hat ihre eigene Geschichte. Das sind die Ursprünge einiger bekannter Hunderassen.

Deutscher Schäferhund

Kaum eine Hunderasse ist so bekannt wie der Deutsche Schäferhund. Ursprünglich im 19. Jahrhundert für die Schafhaltung gezüchtet, machte ihn seine Intelligenz schnell zum idealen Begleiter für Polizei, Militär und Rettungsdienste. Der Deutsche Schäferhund ist lernfähig, treu und äußerst arbeitswillig – Eigenschaften, die ihn zu einem der beliebtesten Gebrauchshunde der Welt machen. Seine kräftige Statur und seine hohe Ausdauer gewährleisten, dass er auch körperlich anspruchsvolle Aufgaben bewältigen kann.

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Schäferhunde sind Arbeitshunde und haben gerne eine Aufgabe. (Quelle: IMAGO/imageBROKER/alimdi / Arterra/imago)

Dackel

Mit seinem langen Körper und den kurzen Beinen ist der aus Deutschland stammende Dackel unverwechselbar. Doch sein Aussehen ist keine Laune der Natur: Ursprünglich wurde er für die Jagd auf Dachse gezüchtet, weshalb er in engen Bauten manövrieren können musste. Trotz seiner geringen Größe ist der Dackel mutig, wachsam und eigenständig. Heute erfreut er sich als quirliger Familienhund großer Beliebtheit – seine Jagdinstinkte sind jedoch noch immer tief in ihm verwurzelt.

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Der Dackel wurde zur Dachsjagd gezüchtet, wie diese historische Illustration aus den 1860er-Jahren zeigt. (Quelle: IMAGO/imageBROKER/Wolfgang Diederich/imago)

Shiba Inu

Der Shiba Inu ist eine der ältesten Hunderassen der Welt. Seine Wurzeln reichen bis in das alte Japan zurück, wo er als Jagdhund für kleines Wild diente. Sein fuchsähnliches Gesicht und dichtes Fell verleihen ihm ein einzigartiges Aussehen. Sein Erscheinungsbild ist kompakt und muskulös. Shiba Inus sind selbstbewusst und unabhängig, was sie zu eher anspruchsvollen Begleitern macht – für komplette Anfänger sind sie weniger geeignet.

Cute dog of shiba inu breed walking at nature among yellow fallen leaves in autumnVergrößern des Bildes
Shiba Inus waren einst eine eher exotische Rasse, heute findet man sie überall. (Quelle: Copyright: xIrinaNedikovax via i/imago)

Labrador Retriever

Obwohl der Name auf die kanadische Region Labrador hinweist, stammt der Labrador Retriever eigentlich aus Neufundland. Dort wurde er im 19. Jahrhundert gezüchtet, um Fischern beim Einholen der Netze zu helfen. Davon leitet sich nicht nur der zweite Teil seines Namens ab (engl. to retrieve – zurückholen), sondern auch seine Liebe zum Wasser. Sein freundliches Wesen und seine hohe Intelligenz machten ihn schnell zu einem beliebten Familienhund.

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