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Home » Hohe Lebenshaltungskosten belasten deutsche Haushalte
Wirtschaft

Hohe Lebenshaltungskosten belasten deutsche Haushalte

MitarbeiterBy MitarbeiterJanuar 23, 2026
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Hohe Lebenshaltungskosten belasten deutsche Haushalte

Neue Auswertung

So viele Deutsche sind zum Jahresbeginn im Dispo


23.01.2026 – 09:15 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Eine Frau prüft einen Kassenbon (Symbolbild): Fast 11 Prozent der Deutschen starten mit einer Kontoüberziehung ins Jahr 2026. (Quelle: industryview/getty-images-bilder)

Ein überzogenes Konto kann schnell teuer werden: Mehr als 11 Prozent Dispozinsen werden im Schnitt fällig. Trotzdem nehmen Millionen Menschen den Dispo in Anspruch.

Laut einer repräsentativen Befragung des Finanzvergleichsportals Smava startet fast jeder neunte Erwachsene in Deutschland mit einem überzogenen Konto ins neue Jahr (10,9 Prozent). Rund ein Drittel der Kontoüberzieher weist demnach ein Minus von mehr als 2.000 Euro auf.

Als Hauptursache für die Überziehung nennen viele Befragte die hohen Lebenshaltungskosten wie Miete und Essen (27,7 Prozent), gefolgt von unvorhergesehenen Ausgaben wie Reparaturen (11,2 Prozent) und jährlichen Rechnungen etwa für Versicherungen mit 13,5 Prozent.

Viele Deutsche greifen zum Dispokredit, um kurzfristige Finanzlücken zu schließen. Laut den Berechnungen von Smava zahlen Verbraucher im Schnitt 11,30 Prozent Zinsen auf ihre überzogenen Konten – eine erhebliche Belastung. „Der Dispo ist dafür da, kurzfristige finanzielle Engpässe zu überbrücken. Er ist keine längerfristige Lösung“, sagt Smava-Geschäftsführer Alexander Artopé.

Wer mehrere Monate braucht, um das Konto wieder auszugleichen, sollte laut Artopé einen Ratenkredit in Erwägung ziehen. Im Vergleich zum Dispokredit sind Ratenkredite im Schnitt etwa 25 Prozent günstiger und bieten gleichzeitig den Vorteil eines geregelten Schuldenabbaus. Wer dauerhaft in den roten Zahlen stecke, sollte das Problem an der Wurzel packen und möglicherweise Unterstützung durch eine Schuldnerberatung in Anspruch nehmen.

Besonders hohe Kontoüberziehungsraten verzeichnen die Schleswig-Holsteiner: Hier überzieht jeder neunte Erwachsene sein Konto (13,6 Prozent), gefolgt von Hessen und Bayern (je 11,9 Prozent) sowie Baden-Württemberg und Niedersachsen (je 11,7 Prozent). In Mecklenburg-Vorpommern starten hingegen nur 7 Prozent der Befragten das Jahr 2026 im Minus.

Insgesamt überziehen Männer und Frauen ihr Konto in etwa gleicher Häufigkeit, jedoch gibt es deutliche Unterschiede bei den Ursachen. Frauen müssen ihr Konto häufiger für Lebenshaltungskosten wie Miete und Ernährung überziehen (33,2 Prozent gegenüber 23,5 Prozent bei Männern). Männer geraten eher durch jährliche Abbuchungen, wie etwa für Versicherungen, ins Minus (16,2 Prozent gegenüber 10 Prozent bei Frauen). Zudem geben Männer doppelt so häufig wie Frauen an, den genauen Grund für ihre Kontoüberziehung nicht zu kennen (13,4 Prozent gegenüber 6,3 Prozent).

Ein besonders auffälliges Ergebnis zeigt sich bei Haushalten mit Kindern: Diese überziehen ihr Konto fast dreimal so häufig aufgrund von Geschenken und Ausgaben rund um Weihnachten und Silvester (15,9 Prozent) im Vergleich zu kinderlosen Haushalten (5,4 Prozent).

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