Beim Gassigehen gesichtet

Hier leben die Corgis der verstorbenen Queen jetzt


13.02.2026 – 13:38 UhrLesedauer: 2 Min.

Muick und Sandy: Die beiden Corgis gehörten Queen Elizabeth II. (Quelle: Justin Setterfield/Getty Images)

Als Queen Elizabeth II. vor mehr als drei Jahren starb, hinterließ sie neben ihrer Familie auch zwei Corgis. Doch wo befinden sich die beiden Hunde inzwischen?

Laut der Zeitung wurden die beiden Hunde namens Muick und Sandy am Montag gemeinsam mit einem privaten Sicherheitsmann des ehemaligen Prinzen bei einem Spaziergang auf dem royalen Anwesen Sandringham gesichtet. Dort lebt der in den Epstein-Skandal verwickelte Andrew Mountbatten-Windsor seit seinem erzwungenen Auszug aus der Royal Lodge in Windsor. In früheren Berichten hatte es noch geheißen, König Charles III. wolle die Corgis seinem jüngeren Bruder wegnehmen.

Doch die Tiere, die Andrew Mountbatten-Windsor und seine Ex-Frau Sarah Ferguson nach dem Tod von Elizabeth II. adoptiert hatten, sind offenbar mit dem 65-Jährigen nach Sandringham umgezogen. Dort bewohnt der frühere Prinz vorübergehend Wood Farm, während sein dauerhafter Wohnsitz Marsh Farm renoviert wird.

Für Sarah Ferguson bedeutet dies, dass sie vorerst ohne die königlichen Vierbeiner auskommen muss. Die 66-Jährige befindet sich derzeit auf Wohnungssuche. Noch im September hatte auf Instagram ihre tiefe Verbundenheit mit den Tieren zum Ausdruck gebracht. „Heute jährt sich der Tod Ihrer Majestät Königin Elizabeth II. zum dritten Mal. Ihre Majestät wird für immer geliebt, stets vermisst und nie vergessen werden“, schrieb Ferguson damals. Sie betonte: „Sich um die geliebten Corgis Ihrer Majestät zu kümmern, ist eine Ehre und eine tägliche Erinnerung an die gemeinsame Zeit.“

Die Nachricht über den Verbleib der Corgis bei Andrew Mountbatten-Windsor fällt zeitlich mit neuen schwerwiegenden Vorwürfen gegen den Sohn von Elizabeth II. zusammen. Zuletzt wurde bekannt, dass er während seiner Zeit als Handelsbeauftragter vertrauliche Informationen an den verurteilten und in Haft verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein weitergegeben haben soll.

König Charles III. kündigte an, die Polizei bei etwaigen Ermittlungen gegen seinen jüngeren Bruder zu unterstützen. Sollte es tatsächlich zu strafrechtlichen Ermittlungen kommen, droht Andrew Mountbatten-Windsor, der bereits alle Titel und Ämter verloren hat, ein noch tieferer Fall.

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