Hetze statt Kunst: Judenhass-Vorwürfe gegen die Documenta | Leben & Wissen

Fast wie beginnt die Documenta 15 erst am 18. sechster Monat des Jahres. Doch schon jetzt gibt es jede Menge Furor rund um die Kunstausstellung in Kassel. Jüngster Höhepunkt: die Vorladung an antisemitische, israelkritische Künstler.

Überraschender Tot und sexuelle Heftigkeit

Die indonesische Typ Ruangrupa, die denn Kurator pro die Messe auftritt, hat von Zustandekommen an aufwärts Konfrontation gesetzt. Statt etablierter, großer Namen sollten es vor allem Newcomer und Rebellen sein, die aufwärts dieser Documenta sich zeigen. Dieser einzig bekannte Name: US-Künstler Jimmie Durham (1940–2021). Dieser ist inzwischen zwar frappierend verstorben.

Dieser ebenfalls eingeladene taiwanische Künstler Sakuliu Pavavaljung (61) musste wieder ausgeladen werden. Gegen ihn wurden in seiner Heimat Vorwürfe wegen sexueller Heftigkeit erhoben.

In Kassel werden schon Tickets pro die Veranstaltung verkauft, die solange bis zum 25. September in Betracht kommen wird

Foto: Uwe Zucchi/dpa

Judenhass und Nazi-Freunde

Dieser wohl schwerste Vorwurf zwar: Die palästinesische Typ Khalil Sakakini Cultural Center (KSCC) soll eine tragende Rolle im Rahmen dieser Documenta übernehmen. Solo deren Namenspate ist zwar schon problematisch. Khalil al-Sakakini (1878–1953) war arabischer Nationalist, Spezi dieser Ideen Adolf Hitlers und glaubte an die „jüdische Weltverschwörung“.

Die nachher ihm benannte Typ KSCC hat sich in dieser Vergangenheit immer wieder pro den Boykott Israels im kulturellen Leben wirklich. Nicht zuletzt im Zirkel dieser Documenta säßen, so ein Rapport von „ Ruhrbarone“, „glühende Israelkritiker“ und Freunde dieser Typ BDS („Boykott, Desinvestition und Sanktionen“).

Die wiederum wurde vom Bundestag im Mai 2019 denn judenfeindlich eingeordnet. Dasjenige Parlament beschloss weiter, dieser Typ jegliche Hilfe hier in Deutschland zu untersagen. Jetzt werden ihre Freunde aufwärts die größtenteils staatlich finanzierte Documenta eingeladen.

Kritik von allen Seiten

Frank Müller-Rosentritt (39), Israel-Koryphäe dieser Liberale, zu BILD: „Menschen, die dies Finale Israels propagieren, die Erlaubnis haben aufwärts dieser Documenta keine Szene erhalten. Es kann nicht sein, dass dies Khalil Sakakini Cultural Center, dies nachher einem Hitler-Sympathisanten genannt ist und BDS unterstützt, an dieser größten Kunstausstellung Deutschlands teilnimmt. Kultur muss zur Verständigung hinzufügen und nicht zum Hass aufwärts Juden und Israel.“

Nicht zuletzt Historiker und Publizist Prof. Michael Wolffsohn (74) warnt: „Die Ungebundenheit dieser Kunst ist ein hohes Gut. Dasjenige heißt zwar nicht: Ungebundenheit zur Hetze. Hetze, die Menschenleben gefährdet!“

Teaser-Bild

Historiker Wolffsohn warnt, die Ungebundenheit dieser Kunst nicht zu misshandeln

Foto: picture alliance / Eventpress

Die Messe selbst ungesellig sich aufwärts BILD-Nachfrage zwar vom Vorwurf dieser Israelfeindlichkeit. Eine Sprecherin: „Die Documenta fifteen unterstützt in keiner Weise Judenhass. Sie vertritt die Forderung dieser Ungebundenheit von Kunst und Wissenschaft und unterstützt dies Anstehen, Judenhass, Rassismus, Rechtsextremismus, gewaltbereitem religiösem Fundamentalismus sowie jeder Sorte von Einseitigkeit entschlossen entgegenzutreten.“

Konsequenzen aus den Vorwürfen oder genauso nur eine klare Stellungnahme dazu gibt es von dieser Messeleitung zwar nicht. Gegensätzlich BILD gibt es lediglich die Bekanntgabe: „Die Documenta fifteen wird sich intensiv mit dieser Kritik auseinandersetzen.“

Kulturstaatsministerin Claudia Roth (66, Grüne) reicht dies nicht. Aufwärts Fragestellung von BILD kündigt sie Maßnahmen an: „meine Wenigkeit engagiere mich seitdem Jahrzehnten im Kampf gegen Rassismus und Judenhass. Deswegen habe ich Kontakt mit den Trägern dieser documenta, dem Land Hessen und dieser Stadt Kassel aufgenommen. Wir werden am Montag mit dieser documenta zusammenkommen und extra die notwendige Kontrolle dieser Vorwürfe beratschlagen.“

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