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Home » Herzinfarkt und Schlaganfall: Drei kleine Veränderungen schützen
Gesundheit

Herzinfarkt und Schlaganfall: Drei kleine Veränderungen schützen

MitarbeiterBy MitarbeiterMärz 29, 2026
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Herzinfarkt und Schlaganfall: Drei kleine Veränderungen schützen

„Überraschend großer Einfluss“

Drei Dinge senken Infarktrisiko um 60 Prozent


29.03.2026 – 16:59 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Mit dem Fahrrad zur Arbeit: Schon fünf Minuten mehr Bewegung am Tag wirken positiv. (Quelle: milorad kravic/getty-images-bilder)

Ein paar Minuten mehr Schlaf, etwas Bewegung und ein bisschen mehr Gemüse – das klingt unscheinbar. Doch diese Anpassungen können das Herz schützen, zeigt eine aktuelle Studie.

Schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall und Herzversagen zählen weltweit zu den häufigsten Ursachen für Krankenhausaufenthalte und Todesfälle. Die Herzgesundheit zu unterstützen, ist daher eine wichtige Maßnahme, um möglichst lange gesund und fit zu sein.

Viele Menschen glauben, sie müssten ihr Leben komplett umkrempeln, um ihr Herz zu schützen. Eine aktuelle Studie zeigt jedoch: Schon drei kleine Veränderungen im Alltag reichen aus, um erstaunlich starke Effekte zu erzielen. Die Ergebnisse wurden kürzlich im Fachjournal „European Journal of Preventive Cardiology“ veröffentlicht.

Schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen im Fokus

Für die Studie werteten Forscherinnen und Forscher von der Universität Sydney (Australien) Daten von über 50.000 Menschen aus Großbritannien aus. Die Teilnehmer waren im Schnitt 63 Jahre alt. Über einen Zeitraum von acht Jahren beobachteten die Wissenschaftler, wie sich Schlaf, Bewegung und Ernährung auf die Herzgesundheit auswirken.

Die Forscher untersuchten Schlaf, körperliche Aktivität und Ernährung, aber nicht getrennt, sondern gemeinsam. Diese Kombination nennen sie „SPAN“ (Sleep, Physical Activity, Nutrition).

Im Fokus stand der Effekt auf kardiovaskuläre Ereignisse. Dazu zählen Herzinfarkt, Herzschwäche und Schlaganfall.

Herzschutz: Drei Faktoren entscheiden gemeinsam

Das Ergebnis: Wer alle drei Bereiche verbessert, profitiert besonders stark. Menschen, die optimal schliefen (etwa acht bis neun Stunden pro Nacht), sich täglich 42 Minuten moderat bis intensiv bewegten und sich oft, aber nicht immer ausgewogen ernährten, hatten ein um 57 Prozent geringeres Risiko für schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Studienautor Nicholas Koemel erklärt in einer Pressemeldung zu der Studie: „Wir zeigen, dass die Kombination kleiner Veränderungen in einigen wenigen Lebensbereichen einen überraschend großen positiven Einfluss auf unsere Herz-Kreislauf-Gesundheit haben kann.“

Wie ist eine ausgewogene Ernährung definiert?

Die Forscher nutzen zehn verschiedene Produktgruppen, um die Ernährung der Probanden einzuschätzen. Eine sehr ausgewogene Ernährung hatte, wer täglich mindestens je drei Portionen Obst, Gemüse und Vollkornprodukte aß, zwei Portionen gesundes Pflanzenöl und Milchprodukte täglich zu sich nahm und zweimal wöchentlich zu Fisch griff. Weißmehlprodukte, verarbeitete Fleischprodukte, rotes Fleisch und gezuckerte Getränke gehören dafür nicht auf den Speiseplan.

Die Forschenden betonen allerdings auch, dass es sich bei der Studie um Beobachtungsdaten handelt. Das bedeutet: Die Studie zeigt Zusammenhänge, aber keine direkten Ursachen.

  • Besser als 10.000 Schritte: So gesund ist „Japanisches Gehen“

Auch kleine Veränderungen zeigen Wirkung

Besonders bemerkenswert: Es braucht der Studie zufolge keine radikalen Umstellungen. Bereits kleine Anpassungen hatten messbare Effekte. Konkret zeigte die Studie, dass

  • 11 Minuten mehr Schlaf pro Nacht,
  • etwa 5 Minuten zusätzliche moderate bis intensive Bewegung pro Tag und
  • eine kleine Portion mehr Gemüse pro Tag

das Risiko für schwere Herzprobleme um etwa 10 Prozent senkt.

Was bedeutet moderate bis intensive Bewegung?

Die meisten Sportarten können Sie in einer moderaten bis intensiven Intensität ausüben. Aber auch zügiges Gehen oder Tanzen können in diese Kategorie fallen. Als Faustregel gilt: Sie bewegen sich mit einer moderaten Intensität, wenn Sie sich gerade noch dabei unterhalten können. Sind Sie so sehr außer Atem, dass dies nicht mehr möglich ist, handelt es sich um eine intensive Tätigkeit. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt Erwachsenen, sich pro Woche 150 bis 300 Minuten mit mittlerer Intensität zu bewegen.

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