Wunschspieler kommen nach München
Ist Kompany einer der mächtigsten Bayern-Trainer?
Aktualisiert am 15.07.2026 – 11:42 UhrLesedauer: 2 Min.
Vincent Kompany ist äußerst beliebt in München. Nur den Champions-League-Titel hat er noch nicht gewonnen. Ändert sich das in der nächsten Saison?
Vincent Kompany wird ein überragender Job beim FC Bayern München attestiert. Diese Ansicht teilen die mächtigen Bosse des deutschen Rekordmeisters. Seit seinem Amtsantritt 2024 bringt er sich immer mehr ein in den Klub und fragt die oberen Funktionäre auch proaktiv nach Rat. Kompany ist alles, nur nicht beratungsresistent – anders als Ex-Bayern-Trainer wie Thomas Tuchel oder Julian Nagelsmann.
„Was mir besonders gefällt: Vincent interessiert sich dafür, was im Verein passiert. Er sucht den Austausch – dieser Mensch macht es einem leicht, ihn zu mögen“, sagt Bayern-Präsident Herbert Hainer zur „Sport Bild“. Besonders durch die erfolgreiche letzte Saison sei der Einfluss Kompanys erheblich gestiegen, so die „Sport Bild“. Wie viel Gewicht die Meinung des ehemaligen Innenverteidigers hat, verdeutlichen die Transfers.
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Mit Nathaniel Brown (Eintracht Frankfurt) und Ismael Saibari (PSV Eindhoven) bekommt Kompany seine Wunschspieler. In Summe kosten die beiden WM-Stars stolze 110 Millionen Euro an Ablöse. Wünsche dieser Art werden beim FC Bayern oft abgelehnt – siehe Pep Guardiola. Der Ex-Trainer der Münchner wollte unbedingt Neymar verpflichten, bekam jedoch Mario Götze.
Weil er seinen Wunschspieler nicht bekam, verkündete der Spanier auf einer Pressekonferenz öffentlich: „Thiago oder nichts.“ Nach der öffentlichen Aussprache bekam Guardiola zumindest seinen Wunschspieler Thiago.

Auch der Arbeitseifer Kompanys stößt in München auf viel Gegenliebe. So analysiert er direkt nach Auswärtsspielen im Flugzeug das jeweilige Spiel, ruft auch Spieler zu sich, um mit ihnen Situationen anhand von Videomaterial durchzugehen.










