Von Lilly Douse
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Es gibt kaum eine Stadt in Mitteleuropa, die schöner ist als Budapest. Die durch die Donau geteilte Stadt ist eine Stadt mit historischen Burgen, Thermalbädern und erstklassiger Küche.
In dieser Folge von Grand Voyager erkundet Euronews-Moderatorin Lilly Douse, warum diese Stadt so beliebt ist. Ihre Reise beginnt auf der „Pest“-Seite der Stadt im Széchenyi-Heilbad, einem der berühmtesten Badehäuser der Stadt. Die 1913 erbauten Bäder ziehen jedes Jahr über eine Million Menschen an.
Von dort aus besucht sie den Stadtpark, wo 1896 die Millenniumsausstellung des Landes stattfand. Hier besucht sie das berühmte Schloss Vajdahunyad, den Heldenplatz und die Ungarische Staatsoper. Ihre Reise durch den Stadtteil Pest endet an der St.-Stephans-Basilika, einem der wichtigsten religiösen Wahrzeichen Budapests.
Lilly macht sich dann auf den Weg nach Buda, dem historischen Teil der Stadt, wo sie die Türme der Fischerbastei besichtigt. Ganz in der Nähe macht sie Halt an der Budaer Burg und der Matthiaskirche, wo sie mehr über das historische Burgviertel erfährt. Zum Abschluss ihrer Wanderung geht sie an Bord eines Bootes und macht eine malerische Fahrt über die Donau.
Während ihrer Zeit in Budapest übernachtete Lilly im Four Seasons Hotel Gresham Palace Budapest, einem historischen Hotel im Herzen der Stadt. Hier lässt sie sich im hoteleigenen Wellnesscenter verwöhnen, ein Erlebnis, das die ungarische Spa-Kultur widerspiegelt.
Nachdem sie Budapest erkundet hat, macht sich Lilly auf den Weg zum Dorf Kóspallag, um zu sehen, was sich außerhalb der Stadt befindet. Sie begleitet einen Führer auf eine Futtersuche und probiert Lebensmittel, die natürlich auf dem Land wachsen. Dort besucht sie einen Biogarten und eine private Korbflechtwerkstatt.
Lillys Zeit in Budapest endet im prestigeträchtigen, mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichneten Stand Resturant, wo sie an einem Koch-Meisterkurs und einer Verkostung teilnimmt. Ein actiongeladenes Abenteuer, gelinde gesagt!










