Große Versprechen und viele Meinungsverschiedenheiten

Eigentlich beginnt dies Gipfeltreffen europäischer und afrikanischer Regierungschefs an diesem Mitte der Woche in Hauptstadt von Belgien. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von dieser Leyen und dieser senegalesische Vorsitzender Macky Sall, dieser derzeitige Vorsitzende dieser Afrikanischen Union, nach sich ziehen im Gegensatz dazu schon vor einigen Tagen beiderlei gen einem Treffen in Hauptstadt von Senegal wortreich bekundet, an einem Strang zu ziehen.

„Europa und Alte Welt nach sich ziehen ein Motivation zusammenzuarbeiten“, sagte Sall. Er hoffe gen eine „erneuerte, modernisierte und handlungsfreudigere Partnerschaft“. Seine europäische Amtskollegin sprach von „dieser gemeinsamen Vision, zusammenführen Raum dieser Stabilität und des Wohlstands zu schaffen.“ Zur Gelübde kündigte von dieser Leyen ein Investitionspaket gut 150 Milliarden Euro z. Hd. den Ausdehnung von Unterbau in Alte Welt an. Europa sei „Afrikas verlässlichster und zwischen weitem wichtigster Investitionspartner“.

Den Kontinent z. Hd. künftige Pandemien rüsten

Die Charme-Offensive hat gute Gründe. Einzeln diplomatischer Bekundungen nach sich ziehen die Beziehungen zwischen den beiden benachbarten Kontinenten zuletzt gelitten. Politische Publikum bezeichneten es qua ein „Symbol“, dass Berichten zufolge dieser südafrikanische Vorsitzender Cyril Ramaphosa nicht privat in Hauptstadt von Belgien dabei sein wird. Sogar die Präsidenten von Kenia und Nigeria werden wohl fortbleiben.

Dasjenige Horten von Impfstoffen reicher Länder zu Beginn dieser Corona-Weltweite Seuche und die abrupten Reisebeschränkungen mehrerer europäischer Länder, nachdem südafrikanische Wissenschaftler die Omikron-Variante identifiziert hatten, hat in Alte Welt viel Streitfrage ausgelöst. In seltener Deutlichkeit hatte Ramaphosa im Monat des Winterbeginns seiner Wut freien Wettrennen gelassen, qua er von „Vakzin-Rassentrennung“ gesprochen und den europäischen Ländern „herablassendes Verhalten“ vorgeworfen hatte.


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Weiterhin sind beiderlei Seiten in dieser heiklen Frage des Patentschutzes gen Covid-Impfstoffe noch nicht aufeinander zugegangen. Während afrikanische Länder gen eine temporäre Beendigung pochen, damit Impfstoffe in Alte Welt nicht nur abgefüllt und verpackt werden, stößt eine Lockerung zwischen einigen europäischen Ländern gen Widerstand. Sogar die jüngsten Versprechen, Mio. Impfstoffe an Alte Welt zu spenden, werden dort wohl nur gen ein müdes Schulterzucken stoßen. Neoterisch ist dieser Not an Impfstoffen kein Themenkreis mehr. Während eines Besuchs des Chefs dieser WHO, Tedros Adhanom Ghebreyesus, in Kapstadt in dieser vergangenen Woche hieß es, dass es jetzt drum gehe, den Kontinent z. Hd. künftige Pandemien zu rüsten.

Sogar in dieser Klimapolitik zeigen sich Meinungsverschiedenheiten. So erinnerte Senegals Vorsitzender schon vor dem Zinne daran, die Entwicklungsziele Afrikas im Blick zu behalten. „Wir sollten Alte Welt keine Ungerechtigkeiten aufladen, während wir keine fossilen Brennstoffe mehr fördern, denn dies wäre z. Hd. afrikanische Länder ein großes Problem.“ Verbinden mit Europa müsse man eine „klimafreundliche Strategie” finden, die taktgesteuert die Bedürfnisse des Kontinents berücksichtige. Senegal und andere afrikanische Länder treiben derzeit große Erdgasprojekte vorwärts, um die Industrialisierung voranzutreiben und mehr Menschen mit Strom zu versorgen. Weniger qua die Hälfte dieser afrikanischen Nation war nachdem Weltbank-Datensammlung 2019 an ein Stromnetz online.

In aller Herren Länder-Gateway-Initiative dieser EU

„Dieser EU-AU-Zinne wird ein Schlaglicht darauf werfen, wie sehr die Weltweite Seuche die Beziehungen zwischen dieser EU und Alte Welt belastet hat“, sagt Aleix Montana von dem Analyseinstitut Verisk Maplecroft. Dieser Streitfrage gut dies Vorgehen Europas während dieser Weltweite Seuche werde vermutlich die Ankündigungen zu Investitionen, Schuldenfinanzierung, Wanderung, Energiewende und Sicherheitsinitiativen überschatten. Die Ermangelung wichtiger afrikanischer Volksvertreter würde die Glaubwürdigkeit des Gipfels untergraben.

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