„Konnte ihn einfach nicht zurücklassen“
Heidi Klum adoptiert Hund – weil keiner ihn wollte
06.04.2026 – 15:42 UhrLesedauer: 2 Min.
Player wird geladen
Im Hause Klum-Kaulitz gibt es erneut tierischen Nachwuchs. Die Umstände, die dazu führten, waren alles andere als geplant.
Über die Osterfeiertage hat Heidi Klum einen Hund adoptiert. Auf Instagram veröffentlichte sie ein Video, das sie mit dem Tier in New York zeigt. Darin trägt sie den kleinen weißen Welpen in einer Tasche vor dem Bauch und wünscht ihren Followern frohe Ostern. Dazu schrieb das Model: „Ich habe diesen sechs Monate alten Flauschball Fritz adoptiert.“
Nach Heidi Klums Angaben habe sich die Begegnung eher zufällig ergeben. In der Nähe des Filmstudios, wo sie die letzten Tage drehte, habe es eine temporäre Adoptionsstelle gegeben, an der mehr als 50 Hunde untergebracht gewesen seien. Viele Tiere hätten im Laufe des Tages ein neues Zuhause gefunden – ein Hund jedoch nicht. „Dieser kleine, zottelige Flauschball war immer noch in seinem Käfig“, so die 52-Jährige.
Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen Instagram-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren Instagram-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.
Daraufhin entschied sie sich, den Hund aufzunehmen. Ganz ohne Abstimmung traf sie diese Entscheidung allerdings nicht. „Ich musste meinen Mann erst überzeugen, denn ich weiß, er hat Recht … aber ich konnte ihn einfach nicht zurücklassen.“
Der neue Hund ist nicht der erste Vierbeiner in der Familie. Vor zweieinhalb Jahren zogen die Hunde Uschi und Jäger bei Heidi Klum und Tom Kaulitz ein. Auch Bill Kaulitz hat mehrere Hunde. Der Tokio-Hotel-Star hat eine Französische Bulldogge namens Alfia und seit Dezember eine Englische Bulldogge namens Alvin.
Die Familie hatte zuvor mehrere Verluste zu verkraften. Anfang des Jahres 2023 starben in kurzer Zeit drei Hunde. „Innerhalb von zwei Wochen haben wir unser ganzes Rudel verloren, unsere geliebten kleinen Babys“, sagte Tom Kaulitz damals in seinem Podcast „Kaulitz Hills – Senf aus Hollywood“.










