Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt

Neues Hotel soll in alter Rolex-Zentrale entstehen

Oktober 14, 2026

Verständigung zum Antisemitismus ist erreicht

Oktober 14, 2026

Real-Star muss nach Roter Karte lange zuschauen

Oktober 14, 2026

Fenster- und Türenspezialist aus der Oberpfalz ist insolvent

Oktober 14, 2026

Darum verlor Norwegens Königin Sonja ihren Titel

Oktober 14, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Gewalttat in Regensburg: Polizei ließ Angreifer laufen
Panorama

Gewalttat in Regensburg: Polizei ließ Angreifer laufen

MitarbeiterBy MitarbeiterJuli 24, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Gewalttat in Regensburg: Polizei ließ Angreifer laufen

Gewalttat in Regensburg

Angreifer stellte sich selbst – Polizei ließ ihn laufen


24.07.2026 – 15:33 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Einsatzkräfte in Regensburg: Ein 20-Jähriger hält die bayerische Stadt in Atem. (Quelle: -/RGB Medienwerkstatt/dpa/dpa-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Der mutmaßliche Täter von Regensburg war schon länger polizeibekannt. Keine 24 Stunden vor der Tat hatte die Polizei ihn in Gewahrsam genommen – doch ließ ihn wieder gehen.

Der 20 Jahre alte Deutsche, der in Regensburg mutmaßlich einen Bankmitarbeiter getötet hat, sitzt in Untersuchungshaft. Das teilte Staatsanwalt Thomas Schug in Regensburg mit. Eine Ermittlungsrichterin habe einen von der Staatsanwaltschaft beantragten Haftbefehl erlassen, der Mann werde dringend des Mordes und der schweren räuberischen Erpressung verdächtigt.

Der Angriff hatte sich am Donnerstagnachmittag in einer Filiale der Hypovereinsbank (HVB) im Regensburger Westen ereignet. Ein Mitarbeiter wurde mit einem Messer niedergestochen und starb wenig später im Krankenhaus. Die Polizei hatte zunächst eine Geiselnahme befürchtet und den Stadtteil mit einem Großaufgebot abgeriegelt, erst nach rund drei Stunden konnten Spezialkräfte den Verdächtigen festnehmen.

Regensburgs Oberbürgermeister Thomas Burger sprach im Rückblick von „Stunden großer Unsicherheit“. Die Hypovereinsbank teilte nach der Tat mit: „Wir sind zutiefst bestürzt über den Verlust eines unserer Kollegen infolge dieses tragischen Vorfalls.“ Die Unterstützung der Mitarbeitenden habe für das Unternehmen nun höchste Priorität.

Eltern mit Baby erlebten die Tat mit

Bei einer Pressekonferenz schilderte Kriminalbeamter Robert Fuchs mehr Details über den Ablauf des Tags. Demnach hatte der Angreifer einen Zettel bei sich, auf dem von einem Überfall und einem Bankraub die Rede war. Anschließend habe er ein Küchenmesser in die Luft gehalten, sei am Tresen vorbei zu dem Mitarbeiter gegangen und habe mehrfach auf ihn eingestochen. Bargeld hätte der 20-Jährige in der Filiale ohnehin nicht erbeuten können, da es sich um eine bargeldlose Bank handelt.

Im Video | Messerattacke in Bank: SEK nimmt Täter fest

Video lädt

Player wird geladen

Quelle: dpa

Mehrere Beschäftigte und Kunden bekamen die Tat mit, darunter auch ein Elternpaar mit einem Baby, das sich zu diesem Zeitpunkt in der Bank aufhielt. Ihnen gelang es laut Fuchs, das schwer verletzte Opfer in einen anderen Raum zu bringen und dort Erste Hilfe zu leisten. Die inzwischen eingetroffene Polizei konnte die Anwesenden sowie das Opfer über ein Fenster nach draußen holen, während sich der Täter noch im Gebäude aufhielt.

Festnahme in der Toilette der Bank

Festgenommen wurde der 20-Jährige schließlich in der Toilette der Bankfiliale, wie Fuchs schilderte. Dort fanden die Ermittler auch die mutmaßliche Tatwaffe: ein Küchenmesser mit einer zwölf Zentimeter langen und zwei Zentimeter breiten Klinge.

Der Verdächtige habe die Tatwaffe offenbar nach der Tat gereinigt. „So wie es für uns ausschaut, ist sie auch sauber gemacht worden“, sagte Fuchs. Entsprechende Spuren hätten die Ermittler in der Küche der Filiale gefunden.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Panorama

Beamter soll Viertelmillion geklaut haben

Oktober 14, 2026
Panorama

120-Millionen-Euro-Gewinner zitterte am ganzen Körper

Oktober 14, 2026
Panorama

Gewitter und Starkregen – Warnung an Reisende

Oktober 14, 2026
Panorama

Rücktritt, Vertretung, Behandlung – die wichtigsten Antworten

Oktober 14, 2026
Panorama

Vatikan gibt Lungenkrebs als Diagnose bekannt

Oktober 14, 2026
Panorama

Papst Leo erfolgreich an der Lunge operiert

Oktober 14, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten

Verständigung zum Antisemitismus ist erreicht

Oktober 14, 2026

Real-Star muss nach Roter Karte lange zuschauen

Oktober 14, 2026

Fenster- und Türenspezialist aus der Oberpfalz ist insolvent

Oktober 14, 2026

Darum verlor Norwegens Königin Sonja ihren Titel

Oktober 14, 2026

Beamter soll Viertelmillion geklaut haben

Oktober 14, 2026
Neueste Beiträge

Pferdekutschen im Central Park in Manhattan droht das Aus

Oktober 14, 2026

VW warnt Kunden: Autofahrern droht neue Betrugswelle

Oktober 14, 2026

Dieser Basar öffnet nur an einem Tag

Oktober 14, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.