Landtagswahl in Rheinland-Pfalz
Kommt nach 35 Jahren der Machtwechsel?
22.03.2026 – 08:40 UhrLesedauer: 4 Min.
Steht ein Machtwechsel nach der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz bevor? Laut den Wahlumfragen ist das zumindest im Bereich des Möglichen. Am Ende entscheiden aber die heutigen Ergebnisse.
Update vom 22. März 2026, 8.28 Uhr: Die Wahl in Rheinland-Pfalz hat bereits begonnen. Dennoch gibt es vor allem zwei Fragen, die sich viele vor den ersten Ergebnissen der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 2026 stellen. Wer nimmt den Sieg bei der RLP-Wahl mit nach Hause? Und kommt es durch die heutigen Ergebnisse bei der Wahl in RLP wirklich zum Machtwechsel nach 35 Jahren?
Update vom 22. März 2026, 8.00 Uhr: Die Ergebnisse der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 2026 werden mit Spannung erwartet. Nach dem Wahlkrimi vor zwei Wochen in Baden-Württemberg schaut die Bundesrepublik mit großem Interesse darauf, wer nach der Rheinland-Pfalz-Wahl den Sieg bei der RLP-Wahl 2026 davonträgt und als stärkste Kraft in den Landtag einzieht. Kommt es nach 35 Jahren wirklich zum Machtwechsel durch die CDU oder kann die SPD doch den Sieg bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz davontragen?
Nun sind die Wahllokale seit 8 Uhr für die Wahl in Rheinland-Pfalz geöffnet und rund 2,95 Millionen Wahlberechtigte sind angehalten, ihre Stimmenzettel für die RLP-Wahl abzugeben.
Am heutigen Sonntag könnte es bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz (RLP) zu einer Zäsur kommen. Nach 35 Jahren hat die CDU durch die Ergebnisse bei der RLP-Wahl die Möglichkeit, zumindest theoretisch einen Machtwechsel herbeizuführen.
Laut der letzten Umfrage zur Rheinland-Pfalz-Wahl haben die Christdemokraten mit Spitzenkandidat Gordon Schnieder ein kleines Polster vor der SPD mit dem amtierenden Ministerpräsidenten Alexander Schweitzer. Nach Angaben des ZDF-„Polibarometers“ steht die CDU bei 29 Prozent, während die SPD 27 Prozent aufweist.
Dennoch könnte die SPD mit Blick auf die Ergebnisse bei der RLP-Wahl 2026 zwei Vorteile haben. Zum einen sind noch viele der 2,95 Millionen Wahlberechtigten unentschlossen, an welcher Stelle des Stimmzettels sie ihr Kreuz machen wollen, und zum anderen scheint der Ministerpräsident beliebter zu seon als sein CDU-Konkurrent.











