DWD warnt
Frost und Glätte: Wetter im Norden bleibt ungemütlich
09.02.2026 – 09:26 UhrLesedauer: 1 Min.
Frostige Temperaturen und Glätte: Auch in den kommenden Tagen herrschen im Norden Deutschlands winterliche Verhältnisse. Die Sonne zeigt sich nur selten.
Frostige Temperaturen und örtliche Glätte haben das Wettergeschehen in Hamburg und Schleswig-Holstein weiter fest im Griff. Das geht aus Prognosen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) für die kommenden Tagen hervor.
Am Montag kommt es demnach bis in den Vormittag stellenweise zu Glätte durch gefrierende Nässe. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen null Grad auf Fehmarn und etwa zwei Grad in Hamburg. Der Wind weht schwach, an den Küsten mäßig, aus Ost bis Südost.
In der Nacht zu Dienstag bleibt es verbreitet bedeckt und teils neblig-trüb. Besonders in der Nordosthälfte fällt zeitweise Sprühregen. Dieser kann stellenweise gefrieren. Örtlich besteht Glättegefahr. Die Temperaturen sinken auf Werte um null Grad.
Am Dienstag bleibt es stark bewölkt bis neblig-trüb, meist trocken. Die Temperaturen steigen auf rund drei Grad. Dazu weht schwacher, an den Küsten teils mäßiger Südostwind.
In der Nacht zum Mittwoch setzt bei bedecktem Himmel leichter Regen oder Sprühregen ein. Im Nordosten fällt anfangs auch Schnee. Dabei besteht erneut Glättegefahr. Die Tiefstwerte liegen zwischen minus einem und plus einem Grad.
Am Mittwoch bleibt es stark bewölkt bis bedeckt. Von Südwesten her fällt Regen bei Höchstwerten um drei Grad.










