„Dunkelste Zeit in meinem Leben“

Freundin meldet sich erstmals nach Felix Baumgartners Tod

07.04.2026 – 10:56 UhrLesedauer: 2 Min.

Felix Baumgartner mit Freundin Mihaela Radulescu Schwartzenberg beim Formel-1-Rennen in Spielberg im Jahr 2017: Die beiden waren jahrelang ein Paar. (Quelle: / JFK/imago)

Im Juli 2025 starb Extremsportler Felix Baumgartner bei einem Absturz mit seinem Gleitschirm. Seine Partnerin zog sich seitdem aus der Öffentlichkeit zurück. Nun bricht sie ihr Schweigen.

Der österreichische Extremsportler Felix Baumgartner kam im vergangenen Sommer bei einem Unfall mit seinem motorisierten Gleitschirm in Italien ums Leben. Er wurde nur 56 Jahre alt. Baumgartner hinterließ seine Lebensgefährtin Mihaela Radulescu Schwartzenberg, die das letzte Geleit an der Unglücksstelle hielt. Danach zog sie sich für Monate bewusst aus der Öffentlichkeit zurück.

Zu Ostern brach die 56-jährige Rumänin mit einer persönlichen Botschaft über Soziale Netzwerke ihr acht Monate langes Schweigen. Darin machte sie deutlich, wie tief der Schmerz sitzt, denn Baumgartners Tod war nicht ihr einziger Verlust: „Meinen Mann und meine Mutter in nur sechs Monaten zu verlieren, war die dunkelste Zeit in meinem Leben“, schrieb sie.

Empfohlener externer Inhalt
Facebook

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen Facebook-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren Facebook-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Ihr Rückzug aus der Öffentlichkeit sei eine bewusste Entscheidung gewesen. In dieser Phase habe sie Unterstützung von Familie und engen Freunden erhalten. Auch die Anteilnahme von Menschen, die sie nicht persönlich kennt, habe ihr Kraft gegeben.

„Ich habe jedes Interview abgelehnt, aus welchem Land auch immer; ich wollte nicht, dass es um mich ging, ich wollte nicht das Opfer sein, das vor den Kameras weint“, erklärte sie. Stattdessen habe sie Wert darauf gelegt, diesen Abschnitt ihres Lebens für sich zu verarbeiten.

Dabei betonte sie auch, dass ihr Status und beruflicher Erfolg nicht mit einer Partnerschaft verbunden seien, sondern auf ihrer eigenen Arbeit und Leistung basierten.

Share.
Exit mobile version