Er verbindet Liebe und Karriere

Ingo Zamperonis Ehefrau ist auch seine Kollegin


Aktualisiert am 03.05.2026 – 06:00 UhrLesedauer: 2 Min.

Ingo Zamperoni: Er ist als „Tagesthemen“-Moderator deutschlandweit bekannt. (Quelle: IMAGO)

Mit seiner Ehefrau teilt Ingo Zamperoni nicht nur sein Privatleben. Auch in einem anderen Bereich ziehen sie an einem Strang.

Seit 2012 begrüßt Ingo Zamperoni zu den „Tagesthemen“ im Ersten. Der ARD-Moderator, der am 3. Mai seinen 52. Geburtstag feiert, zählt zu den wohl bekanntesten Journalisten Deutschlands und ist fester Bestandteil der hiesigen Fernsehlandschaft. Mit seiner Frau dürfte er sich beruflich besonders gut austauschen können, denn auch sie ist vom Fach.

Der gebürtige Wiesbadener Zamperoni lebt heute in Hamburg. Die Liebe fand er jedoch nicht in der Hansestadt, sondern in den USA. Während eines Aufenthalts als ARD-Auslandskorrespondent in Washington lernte er die Journalistin Jiffer Bourguignon kennen. Es funkte und 2006 standen sie vor dem Traualtar. In diesem Jahr dürfen sie somit Porzellanhochzeit feiern.

Das Paar, das drei Kinder zusammen hat, trat in den vergangenen Jahren bei öffentlichen Veranstaltungen schon gemeinsam auf den roten Teppich. So zeigten sich Ingo Zamperoni und Jiffer Bourguignon etwa 2022 bei der Saisoneröffnung der Berliner Philharmoniker Seite an Seite.

Zamperoni und Bourguignon teilen aber nicht nur ihr Privatleben miteinander, sondern arbeiten auch zusammen. Für den NDR nehmen sie den Podcast „Amerika, wir müssen reden“ auf, in dem sie auf die US-Politik und den Machtwechsel in den Staaten aus persönlicher Sicht schauen. Einblicke in die Themen ihres Audioformats geben sie auch auf Instagram.

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Wie es in einer NDR-Beschreibung zu dem Podcast heißt, haben der „Tagesthemen“-Moderator und seine Frau viele Freunde in den USA, „die sich ideologisch immer mehr voneinander entfernen“.

„Das Rekord-Tempo und die weitreichenden Umbrüche, mit denen US-Präsident Donald Trump gerade die amerikanische Demokratie auf den Kopf stellt, betreffen die beiden daher persönlich“, heißt es auf der NDR-Seite.

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