Alles an ihr sei kritisiert worden, während ihr Chef Andy Byron kaum angegangen worden sei. „Es hat niemand über Andys Haare, Shirt oder Uhr geredet. Ich habe nie etwas darüber gehört oder gelesen, dass infrage gestellt wurde, ob er nur deshalb ein CEO ist, weil er sich hochgeschlafen hat“, sagt Kristin Cabot. Sie selbst sei unter anderem als „Ehezerstörerin und Goldgräberin“ bezeichnet worden. Vor allem für ihre beiden Kinder im Alter von 14 und 16 Jahren sei die Situation ein „Albtraum“ gewesen und sei es immer noch.

„Ich übernehme die Verantwortung für die schlechte Entscheidung, die ich in diesem Moment getroffen habe, und ich habe einen unvorstellbaren Preis dafür bezahlt. Deswegen habe ich meinen Job gekündigt. Ich habe mein Unternehmen in eine Lage gebracht, aus der es kein Zurück mehr gibt“, erklärt sie.

Seit Herbst 2025 hat sie keinen Kontakt mehr zu Andy Byron. Dass er sie nicht öffentlich gegen den Gegenwind unterstützt habe, habe sie enttäuscht. „Es hätte schon gereicht, wenn er nur einmal gesagt hätte, dass er von seiner Frau getrennt war“, so Kristin Cabot. Das Interview mit Oprah Winfrey werde das erste und einzige Mal sein, dass sie vor einer Kamera über das Thema spreche.

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