Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt

Bombendrohung am Hauptbahnhof Nürnberg: Mann von Polizei festgenommen

Oktober 11, 2026

CDU sucht den Weg aus der Krise

Oktober 11, 2026

Viktoria Köln holt klaren Sieg gegen Alemannia Aachen

Oktober 11, 2026

So sieht der Junge heute aus

Oktober 11, 2026

Fahrerflucht – 50-Jährige stirbt in Klinik

Oktober 11, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Filmemacher Andreas Dresen spricht über „Alte Liebe“ und Markus Lanz
Unterhaltung

Filmemacher Andreas Dresen spricht über „Alte Liebe“ und Markus Lanz

MitarbeiterBy MitarbeiterOktober 11, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Andreas Dresen ist einer der renommiertesten Filmemacher des Landes. Im Interview spricht er über die Rente, räumt mit Missverständnissen über den Osten auf und sagt, was er gegen Markus Lanz hat.

Er ist 1963 in Thüringen geboren und wuchs in der DDR auf: Andreas Dresen. In seinem ersten Kinofilm reflektierte der Regisseur im Jahr 1992 in ironischer Weise die Wirren der Wende. Die Ost-West-Thematik hat ihn bis heute nicht losgelassen und prägt auch seine neueste Erzählung im Kinofilm „Alte Liebe“. Dresen, der zehn Jahre lang Laienrichter am Verfassungsgericht in Brandenburg war, nimmt im Interview zu den dringlichsten Themen der Gegenwart Stellung.

t-online: Herr Dresen, haben Sie Angst vor dem Älterwerden?

Andreas Dresen: Nein, überhaupt nicht. Wie kommen Sie darauf?

Sie sind dieses Jahr 63 Jahre alt geworden – und da die „Rente mit 63“ derzeit so prominent diskutiert wird, dachte ich, das Älterwerden beschäftigt Sie.

Ich habe aber noch nie gedacht, dass ich mit 63 in Rente gehe. Das kann ich mir nicht vorstellen.

"Stilles Land": Dresens erster Kinofilm im Jahr 1991, hier an der Seite seines Kameramanns Andreas Höfer.Vergrößern des Bildes
„Stilles Land“: Dresens erster Kinofilm im Jahr 1992, hier an der Seite seines Kameramanns Andreas Höfer (r.). (Quelle: IMAGO/United Archives/Publicity Still)

Zunächst einmal gehöre ich dem ersten Jahrgang an, der tatsächlich erst mit 67 in Rente geht. Außerdem bin ich selbstständig. Ich hoffe, dass ich den Übergang nicht so stark merke und vielleicht noch den einen oder anderen Film machen kann – falls sich die Situation in der Branche etwas verbessert.

Ist die Lage so fragil, dass Sie sich als Autorenfilmer oft Gedanken darüber machen müssen, wie man sich finanziell absichert?

Natürlich. Ich habe über die Künstlersozialkasse immer in die Rentenversicherung eingezahlt. Was am Ende dabei herauskommt, wird man sehen. Reich sind wir in unserer Branche jedenfalls nicht. Ich hoffe natürlich, dass mein neuer Film „Alte Liebe“ so durch die Decke geht, dass damit ein grandioser Lebensabend finanziert ist. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

Womit wir wieder beim Älterwerden wären …

Mir geht es da nicht anders als vielen anderen Menschen: Man muss sehen, wie man diese Zeit würdevoll gestaltet. Im Moment mache ich mir noch keine allzu großen Sorgen.

Viele Menschen haben jahrzehntelang gearbeitet und fragen sich dann, was nach dem Berufsleben kommt. Dazu kommen Einsamkeit im Alter und die Sorge, gesundheitlich nicht mehr viel vom Ruhestand zu haben. In Ihrem neuen Film „Alte Liebe“ steht Ihre Hauptfigur Lore sinnbildlich für dieses Dilemma.

Meine beiden Hauptfiguren haben nicht im Stahlwerk oder als Gerüstbauer gearbeitet. Er war im Bauamt, sie ist Bibliothekarin. Aber die Frage, wie man damit umgeht, plötzlich scheinbar keine Aufgabe mehr zu haben, ist herausfordernd. Das treibt Lore im Film um und stürzt sie in eine Krise: Sie hat keine Vorstellung davon, wie das Leben mit Harry aussehen wird, den sie seit 40 Jahren kennt. Er hat seinen Garten und sich dort eine eigene Welt geschaffen. In ihr dagegen sind noch Unruhe und das Gefühl, unentbehrlich zu sein.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Unterhaltung

So sieht der Junge heute aus

Oktober 11, 2026
Unterhaltung

„Tatort“ am Sonntag führt jetzt nach Kiel – mit neuem Ermittlerteam

Oktober 11, 2026
Unterhaltung

Freunde und Fans nehmen bei Trauerfeier Abschied

Oktober 11, 2026
Unterhaltung

Johann Lafer: TV-Koch spricht über Krebstherapie

Oktober 11, 2026
Unterhaltung

Fans und Freunde nehmen bei Trauerfeier Abschied

Oktober 11, 2026
Unterhaltung

Tennislegende verkauft Strandhaus in Malibu für 35 Millionen

Oktober 11, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten

CDU sucht den Weg aus der Krise

Oktober 11, 2026

Viktoria Köln holt klaren Sieg gegen Alemannia Aachen

Oktober 11, 2026

So sieht der Junge heute aus

Oktober 11, 2026

Fahrerflucht – 50-Jährige stirbt in Klinik

Oktober 11, 2026

Türoff spielt Fan-Eklat nach Derby gegen Gladbach herunter

Oktober 11, 2026
Neueste Beiträge

Huthis greifen Flughafen an – Ministerin Reiche muss Reise umplanen

Oktober 11, 2026

Trainer Blessin fassungslos nach El-Mala-Tor – „neue Regel?“

Oktober 11, 2026

Filmemacher Andreas Dresen spricht über „Alte Liebe“ und Markus Lanz

Oktober 11, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.