Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt

AfD-Streit um Kölner ZDF-Reporter eskaliert

Oktober 12, 2026

CDU schließt Krisenklausur ab – Söder stützt Merz

Oktober 12, 2026

Kimmich reagiert auf Debatte um DFB-Kapitän

Oktober 12, 2026

103 Zimmer nahe den Sartory-Sälen betroffen

Oktober 12, 2026

Markus Söder fordert CDU-Abweichler zum Austritt auf

Oktober 12, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Fifa-Boss will WM verkaufen – scharfe Kritik
Sport

Fifa-Boss will WM verkaufen – scharfe Kritik

MitarbeiterBy MitarbeiterJuli 28, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Fifa-Boss will WM verkaufen – scharfe Kritik

„Grenze überschritten“

Für Milliarden US-Dollar: Infantino will WM verkaufen – scharfe Kritik


28.07.2026 – 17:11 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Eilmeldung

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Der umstrittene Chef des Fußball-Weltverbands will mit einem besonderen Vorhaben offenbar neue Einnahmen in gewaltiger Höhe generieren. Im Fokus: Die Fußball-WM. Die Reaktionen fallen deutlich aus.

Neuer Milliarden-Deal für die Fifa? Weltverbandspräsident Gianni Infantino plant Berichten zufolge, Anteile an der Fußball-Weltmeisterschaft an private Investoren zu verkaufen. Hierfür soll ein Unternehmen gegründet werden, das die kommerziellen Rechte an den wichtigsten Fifa-Wettbewerben, also der Männer- und Frauen-WM sowie der Club-WM, übernimmt, berichtete „The Times“. Es heißt, ein solcher Deal könne den Druck erhöhen, das Teilnehmerfeld einer WM weiter auszubauen oder die WM häufiger als bisher auszutragen.

Private Investoren sollen zunächst 20 bis 30 Prozent der Anteile erwerben und dafür mehrere Milliarden US-Dollar zahlen. Die Fifa würde Mehrheitsgesellschafter bleiben. Alle 211 FIFA-Mitgliedsverbände sollen ebenfalls kleinere Anteile erhalten, die entweder behalten oder verkauft werden könnten.

  • „Versprechen werden eingehalten“: Weltmeister lässt sich offenbar Gesicht von Trainer tätowieren
  • Entscheidung gefallen: Italiens neuer Nationaltrainer steht fest

Die Europäische Fußball-Union reagierte mit scharfer Kritik auf die Berichte. „Damit wird eine Grenze überschritten, die die für den Fußball verantwortlichen Institutionen niemals überschreiten dürften“, teilte der Dachverband mit. Die Uefa nehme die Sache sehr ernst. „Die Seele und die Führung des Fußballs sind keine Handelsware – erst recht nicht bei völliger Intransparenz darüber, wer finanziell davon profitiert. Niemand von uns ist Eigentümer des Fußballs. Er steht der FIFA nicht zum Verkauf“, hieß es in dem Statement weiter.

Halfen Trump-Vertraute mit?

Zu den Plänen seien auch Personen aus dem Umfeld der US-Regierung von Donald Trump einbezogen worden, hieß es in dem „Times“-Artikel unter Berufung auf mehrere mit dem möglichen Deal vertraute Quellen. Nach Angaben der „Financial Times“ führe Technologieinvestor Joshua Kushner, dessen Bruder Jared mit Trumps Tochter Ivanka verheiratet ist, Gespräche darüber, den Einstieg über seinen Fonds Thrive Eternal anzuführen.

Die Investitionspläne würden bereits seit mehreren Monaten vorbereitet und müssten noch genehmigt werden, hieß es. Die FIFA arbeite bei ihren Plänen mit der Investmentbank JP Morgan zusammen.

Ein solcher Deal hätte auch Auswirkungen auf Infantinos Aufgaben bei der FIFA: Sollte das Modell umgesetzt werden, könnte der 56-Jährige nach dem Ende seiner bis 2031 erwarteten letzten Amtszeit als FIFA-Präsident das neue Unternehmen als Commissioner oder Geschäftsführer leiten.

Ähnliche Pläne hatte Infantino schon im Jahr 2018 verfolgt, als er für die Club-WM und eine weltweite Nations League einen Milliarden-Deal unter Beteiligung saudi-arabischer Investoren anstrebte. Dieses Geschäft erhielt innerhalb der FIFA aber keine ausreichende Unterstützung und kam daher nicht zustande.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Sport

Kimmich reagiert auf Debatte um DFB-Kapitän

Oktober 12, 2026
Sport

Schumacher überholt – Verstappen zieht an Legende vorbei

Oktober 12, 2026
Sport

Platzverweis und spätes Tor – Freiburg stürmt auf Platz eins

Oktober 12, 2026
Sport

Liverpool in Unterzahl gegen Man City chancenlos

Oktober 11, 2026
Sport

Zweifacher Olympiasieger wohl in tödlichem Autounfall verwickelt

Oktober 11, 2026
Sport

Jens Härtel legt U19-Amt nach DFB-Antrag nieder

Oktober 11, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten

CDU schließt Krisenklausur ab – Söder stützt Merz

Oktober 12, 2026

Kimmich reagiert auf Debatte um DFB-Kapitän

Oktober 12, 2026

103 Zimmer nahe den Sartory-Sälen betroffen

Oktober 12, 2026

Markus Söder fordert CDU-Abweichler zum Austritt auf

Oktober 12, 2026

Schumacher überholt – Verstappen zieht an Legende vorbei

Oktober 12, 2026
Neueste Beiträge

Freddy Quinn tritt erstmals seit 20 Jahren wieder auf

Oktober 12, 2026

Platzverweis und spätes Tor – Freiburg stürmt auf Platz eins

Oktober 12, 2026

Klassiker überzeugt seit 65 Jahren

Oktober 12, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.