Feuerwehr muss Soldaten retten

Bundeswehr-Fallschirmspringer stürzen in Bäume


27.05.2026 – 09:49 UhrLesedauer: 1 Min.

Fallschirmspringer (Symbolbild): Die Rettung erfolgte in enger Zusammenarbeit mit der Bundeswehr. (Quelle: Feuerwehr)

Die Bundeswehr ruft um Hilfe, die Feuerwehr kommt: Auf einem Übungsgelände hängen ein Soldat und eine Soldatin in großer Höhe fest.

Die Feuerwehr hat der Bundeswehr in der Nacht zum Mittwoch aus einer Notlage geholfen. Wie die Freiwillige Feuerwehr in der niedersächsischen 67.000-Einwohner-Kreisstadt Celle mitteilt, ging am Dienstagabend gegen 22.45 Uhr der Alarm ein.

Die Feuerwehr wurde demnach zu einer Personenrettung nach Scheuen bei Celle gerufen. Auf einem Übungsplatz der Bundeswehr waren zwei Fallschirmspringer in Bäumen gelandet.

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Ein Soldat saß in sechs Metern Höhe in einem Baum fest, eine Soldatin befand sich in zehn Metern Höhe. Die Feuerwehr holte den Mann mit einer Drehleiter auf den Erdboden, die Frau konnte mithilfe einer tragbaren Leiter gerettet werden.

Alarm in Celle: Mehrere Feuerwehren eilen zur Rettung

Beide Fallschirmspringer waren der Feuerwehr zufolge unverletzt. Die Rettung sei in enger Zusammenarbeit mit der Bundeswehr erfolgt.

Im Einsatz waren zudem die Ortsfeuerwehren Scheuen und Groß Hehlen sowie der Rettungsdienst. Angaben zur Unfallursache konnte die Feuerwehr nicht machen.

In Celle-Scheuen befindet sich auf dem Gelände der ehemaligen Freiherr-von-Fritsch-Kaserne das Technik- und Trainingszentrum des niedersächsischen Landesamtes für Brand- und Katastrophenschutz. Dort finden regelmäßig Großübungen statt. Angrenzend verfügt außerdem die Bundeswehr über einen Standortübungsplatz.

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