Schon vor dem Pausenpfiff wurde Freiburg aktiver und legte nach dem Wechsel noch einmal zu. Matanović hatte aus der Drehung die erste Chance (52.) nach dem Seitenwechsel, der quirlige Yuito Suzuki verzog danach nach feiner Körpertäuschung (56.). Die Gastgeber, die in Suzukis Landsmann Joel Fujita einen emsigen Taktgeber hatten, stemmten sich gegen die Freiburger Bemühungen und suchten immer wieder Entlastung bei ihren Vorstößen.
Doch die Gäste bewiesen ihre individuelle Klasse und jubelten kurz nach einem wegen Abseits aberkannten Treffer Cyriaque Irié (74.) dann doch.
