Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt

Markus Lanz: Wagenknecht weist Steigbügelhalter-Vorwurf zurück

September 8, 2026

FC Bayern München startet in die Champions League: Hier läuft das Spiel

September 8, 2026

Barbara Eden: „Bezaubernde Jeannie“-Star gibt Entwarnung

September 8, 2026

Annemarie und Wayne Carpendale aus München bestätigen Trennung

September 8, 2026

Deutschland sackt bei Pisa-Studie weiter ab

September 8, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Europäer müssen besser vor Hitze geschützt werden
Gesundheit

Europäer müssen besser vor Hitze geschützt werden

MitarbeiterBy MitarbeiterJuni 11, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Europäer müssen besser vor Hitze geschützt werden

Was jetzt passieren muss

WHO schlägt Alarm: 200.000 Hitzetote

Aktualisiert am 11.06.2026 – 08:35 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Ein Radfahrer im Sommer in Hannover (Symbolbild): Die Hitze ist für Menschen eine enorme Belastung (Quelle: Julian Stratenschulte/dpa-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Mehr als 200.000 Menschen starben in Europa in vier Jahren an Hitzefolgen. Beim deutschen Hitzeaktionstag präsentiert die WHO nun konkrete Schutzmaßnahmen.

Die Länder Europas müssen ihre Bürger nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) angesichts der fortschreitenden Klimakrise besser vor Hitze schützen. „Europa erwärmt sich schneller als jeder andere Kontinent – und wir bezahlen dafür mit Menschenleben“, sagte der WHO-Regionaldirektor für Europa, Hans Kluge. „Allein in den letzten vier Jahren sind europaweit mehr als 200.000 Menschen an den Folgen von Hitze gestorben.“ Hitze sei „ein stiller Killer“. Aber einer, den man vermeiden könne. „Wir haben die Instrumente. Nun müssen wir sie nutzen“, erklärte Kluge.

Beim deutschen Hitzeaktionstag in Berlin stellte Kluge gemeinsam mit Bundesumweltminister Carsten Schneider und Gesundheitssenatorin Ina Czyborra (beide SPD) Maßnahmen zum Schutz vor Hitze vor. Im Fokus stehen ältere und besonders gefährdete Menschen.

Umweltminister: Hitzeschutz ist auch eine soziale Frage

„Der Klimawandel ist überall auf der Welt zu spüren, auch hier bei uns in Deutschland und Europa“, erklärte Schneider. Hitzeschutz sei auch eine soziale Frage, sagte Schneider. Wer in aufgeheizten Wohnungen und dicht bebauten Vierteln lebe, könne sich oft kaum vor Hitze schützen. Abhilfe würden gesenkte CO2-Emissionen sowie städtische Bäume, Parks, intakte Flüsse, Wälder und Moore schaffen. „Die Natur kann uns helfen gegen die Hitze, wenn wir sie lassen“, so Schneider. Die WHO hat zudem einen aktualisierten Leitfaden vorgelegt, der unter anderem Hitzewarnsysteme und Risikokommunikation verbessern soll.

Experten: Deutschland unzureichend auf Extremhitze vorbereitet

Die zunehmende globale Erwärmung sorgt nach Angaben von Klimaexperten für häufigere, heftigere und länger anhaltende Hitzeperioden. Gerade für Ältere, Kranke und andere Risikogruppen birgt das Gefahren, wie man immer wieder in Hitzewellen etwa in Europa beobachten kann. Weltweit führt extreme Hitze nach WHO-Angaben jedes Jahr zu einer Häufung von hitzebedingten Erkrankungen und Gesundheitsbeschwerden bis hin zu vorzeitigen Todesfällen. Hinzu kommen wirtschaftliche Schäden in Milliardenhöhe.

Gesundheits- und Klimaexperten halten Deutschland auf Extremhitze bislang nicht ausreichend vorbereitet. Mehr als 150 Organisationen forderten jüngst, Hitzeschutz systematisch in Krisenvorsorge, Gesundheitsversorgung und Katastrophenschutz zu integrieren. „Wir sind auf Krisenlagen nicht vorbereitet“, sagte der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt, im Deutschlandfunk. Unter anderem müsse das Gesundheitswesen hitzeresilient ausgelegt werden.

In Deutschland sind die Bundesländer und Kommunen für die Erstellung und Umsetzung von Hitzeaktionsplänen und -maßnahmen zuständig. Nach Angaben des Bundesumweltministeriums verfügen bislang sieben von 16 Bundesländern über einen landesweiten Hitzeaktionsplan, ein weiteres arbeitet daran.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Gesundheit

Wann die Uhren umgestellt werden müssen

September 7, 2026
Gesundheit

Oft bewegen könnte wichtiger sein als Intensität

September 7, 2026
Gesundheit

Lachtherapie lässt Betroffene leichter atmen

September 7, 2026
Gesundheit

Rückschlag für Novartis: Pelacarsen enttäuscht in Phase-III-Studie

September 7, 2026
Gesundheit

Welche Tees helfen wirklich bei Blasenentzündung?

September 7, 2026
Gesundheit

Bauchspeicheldrüse kann die Ursache sein

September 7, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten

FC Bayern München startet in die Champions League: Hier läuft das Spiel

September 8, 2026

Barbara Eden: „Bezaubernde Jeannie“-Star gibt Entwarnung

September 8, 2026

Annemarie und Wayne Carpendale aus München bestätigen Trennung

September 8, 2026

Deutschland sackt bei Pisa-Studie weiter ab

September 8, 2026

Leon Goretzka sagt Klopp ab – „Das ist frustrierend“

September 8, 2026
Neueste Beiträge

Preisgekrönter Western bei Paramount+ verfügbar

September 8, 2026

Vermisste 36-Jährige in Berlin wieder aufgetaucht

September 7, 2026

Demonstrative Einigkeit: Merz bei den SPD-Seeheimern

September 7, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.