Der Vater ihrer zwei Kinder
„Let’s Dance“-Star Esther Schweins verlor 2017 ihre große Liebe
12.03.2026 – 12:42 UhrLesedauer: 2 Min.
Für den Bio-Landwirt zog Esther Schweins nach Mallorca und gründete mit ihm eine Familie. Doch dann verstarb Lorenzo Mayol Quetlas.
Esther Schweins, die derzeit mit Massimo Sinató auf den „Let’s Dance“-Sieg hofft, hat in ihrem Leben mehrere einschneidende Erfahrungen gemacht: Sie überlebte etwa 2004 den Tsunami auf Sri Lanka. Außerdem verlor sie 2017 ihren Partner Lorenzo Mayol Quetlas an Darmkrebs.
Ihn lernte die Schauspielerin im Jahr 2006 kennen. Zwei Jahre später zog sie zu ihm nach Mallorca, wo er als Bio-Bauer und Pferdewirt arbeitete. Gemeinsam bekamen sie zwei Kinder: Tochter Mina Stella kam 2007 zur Welt, Sohn Pau folgte ein Jahr später.
2014 schwärmte sie im Interview mit der „B.Z.“ von ihrem Partner: „Man schaut ihn an und irgendetwas in einem sagt: Der bringt dir das Bison nach Hause, wenn es hart auf hart kommt. Es ist aber nicht unbedingt diese Stärke, es ist seine Erdverbundenheit, die mir guttut.“
Die Rollenverteilung in ihrem gemeinsamen Leben sei recht traditionell gewesen, was Schweins aber auch gar nicht störte. „Das hat sich bei uns ganz natürlich ergeben und war von vornherein klar. Mein Mann ist Landwirt, kein Künstler. Der hat den ganzen Tag so viel zu tun, er könnte sich gar nicht um die Kinder kümmern“, so die heute 55-Jährige.
Lorenzo Mayol Quetlas selbst stand nicht in der Öffentlichkeit. Heiraten wollten er und Schweins nie, denn auch ohne Trauschein war sich das Paar seiner Liebe sicher. Doch dann starb Lorenzo 2017 im Alter von 53 Jahren an Darmkrebs.
Den Verlust trägt die Schauspielerin bis heute mit sich. Im Gespräch mit „Bunte“ sagte sie im Jahr 2022: „Dass er nicht mehr da ist und die Kinder aufwachsen sieht, das ist ein Schicksal, das wir mit vielen anderen Familien teilen.“ Gleichzeitig beschrieb sie, dass gerade diese Erfahrung sie und die Kinder innerlich gefestigt habe. „Heute kann ich sagen, dass diese Schwellenerfahrung, die große Trauer, uns aber auch stark gemacht hat“, so Schweins.
Besonders dankbar sei sie für die gemeinsame Zeit, die der Familie noch blieb, als Lorenzos Tod bereits absehbar war: „Es war eine große Gnade, dass wir noch Zeit miteinander verbringen konnten – in dem Wissen, dass diese Zeit endet.“











