Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt

Freddie Mercury würde 80 – seine Jahre im Glockenbachviertel

September 3, 2026

Wahlumfrage vor Sachsen-Anhalt-Wahl deutet Trend an – diese Parteien bangen

September 3, 2026

Ex-BVB-Star beendet Karriere in Nationalelf

September 3, 2026

Darum zeigt die ARD heute keine neue Ausgabe

September 3, 2026

Joggerinnen in Hamburg sexuell belästigt

September 3, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Erster Energiekonzern warnt vor leeren Gasspeichern
Wirtschaft

Erster Energiekonzern warnt vor leeren Gasspeichern

MitarbeiterBy MitarbeiterAugust 12, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Erster Energiekonzern warnt vor leeren Gasspeichern

Furcht vor Winterengpass

Erster Energiekonzern warnt vor leeren Gasspeichern

Von reuters, dpa, t-online

Aktualisiert am 12.08.2026 – 11:58 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Gasspeicher in Köln-Godorf: Ohne Einigung über die Straße von Hormus drohen im Winter Engpässe beim Gas, warnt Deutschlands größer Anbieter Uniper. (Archivfoto) (Quelle: IMAGO/Christoph Hardt)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Die deutschen Gasspeicher sind leer. Nun schlägt der erste Energiemanager mit dramatischen Worten Alarm.

Der größte deutsche Gaskonzern Uniper hat davor gewarnt, dass Deutschland ohne eine Lösung des Streits um die Straße von Hormus seine Gasspeicherziele für den Winter verfehlen könnte. Solange die Meerenge am Golf gesperrt bleibe, dürften die Gaspreise weiter bis zu 60 Euro pro Megawatt liegen, sagte Uniper-Vorstandschef Michael Lewis am Dienstag. Der Konzernchef weiter: „Diese hohen Preise sind schlecht für unsere Kunden, schlecht für die Industrie und schlecht für unseren Wohlstand.“ Deshalb müsse es eine Lösung geben.

Aktuell sind die deutschen Gasspeicher zu rund 48 Prozent gefüllt. Das ist weniger als vor einem Jahr mit 64 Prozent und liegt auch unter dem EU-Durchschnitt von 59 Prozent. Sebastian Heinermann, Geschäftsführer der Initiative Energien Speichern (INES), hatte t-online dazu erklärt: „Den Marktakteuren kann es ja auch egal sein, sie wissen: Irgendwann muss einer das Gas kaufen. Ob das ein Unternehmen ist oder am Ende der Staat einspringt, spielt für Gasverkäufer im Prinzip keine Rolle.“

  • Gasspeicher: Experten warnen vor Winterengpass
  • Rheinpegel: Erste Branche schlägt Alarm

Die EU hatte nach dem russischen Überfall auf die Ukraine 2022 mit ihrem Programm RepowerEU eine Abkehr von russischem Gas sowie einen Ausbau von Wind- und Solarstrom vereinbart. Zugleich gab Brüssel den Mitgliedstaaten verpflichtende Füllstände für die Gasspeicher vor.

imago images 1043937333Vergrößern des Bildes
Uniper-Chef Michael Lewis blickt besorgt auf die Lage am Golf. (Archivbild) (Quelle: IMAGO/Kirchner-Media/TH/imago)

Um die Gasspeicher bis November auf den Zielwert von 80 Prozent zu füllen, müssten die Preise fallen. Normalerweise werden die Gasspeicher im Sommer gefüllt, wenn die Preise in der Regel niedriger sind. Doch wegen des Kriegs von US-Präsident Donald Trump am Golf und der Sperrung der Straße von Hormus durch den Iran sind die Preise kräftig gestiegen. Deshalb wird mit Bestellungen gezögert.

Größtes Energieunternehmen Europas

Uniper zählt bei Stromerzeugung und Gashandel zu den größten Energieunternehmen Europas. Der Konzern betreibt unter anderem Steinkohle- und Gaskraftwerke in Deutschland, Großbritannien und Schweden. Strom erzeugt Uniper auch aus Wasserkraft. In Schweden ist Uniper Mehrheitseigentümerin eines Atomkraftwerks. In Deutschland ist das Unternehmen zudem größter Betreiber von Gasspeichern.

Das Unternehmen war als größter deutscher Gasimporteur 2022 in Schieflage geraten, als Russland nach dem Angriff auf die Ukraine kein Gas mehr lieferte. Der damalige Wirtschaftsminister Robert Habeck (Bündnis90/Die Grünen) rettete das Unternehmen mit Milliarden-Beihilfen, so übernahm der Bund den Konzern. Die Bundesregierung hat den Wiederverkauf jüngst in die Wege geleitet, dürfte sich aber zunächst noch nicht vollständig von den Anteilen trennen. Auch ein Börsengang ist im Gespräch.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Wirtschaft

ING-Chef will kostenlose Konten in Deutschland behalten

September 2, 2026
Wirtschaft

Größter Renault-Händler in Deutschland insolvent

September 2, 2026
Wirtschaft

Discounter insolvent – Hälfte der Filialen wird fortgeführt

September 2, 2026
Wirtschaft

Einsparungen könnten 50% niedriger ausfallen als gedacht

September 2, 2026
Wirtschaft

Ab diesem Gehalt zahlen Sie bald Steuern

September 2, 2026
Wirtschaft

Frischfaser Karton Baiersbronn stellt Betrieb im September ein

September 2, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten

Wahlumfrage vor Sachsen-Anhalt-Wahl deutet Trend an – diese Parteien bangen

September 3, 2026

Ex-BVB-Star beendet Karriere in Nationalelf

September 3, 2026

Darum zeigt die ARD heute keine neue Ausgabe

September 3, 2026

Joggerinnen in Hamburg sexuell belästigt

September 3, 2026

CDU überflügelt Linke kurz vor Berlin-Wahl: Überraschung in Umfrage

September 3, 2026
Neueste Beiträge

Ralf Schumacher greift Moderatorin Laura Wontorra scharf an

September 3, 2026

So sah die ARD-Moderatorin 2002 noch aus

September 3, 2026

500-Kilo-Bombe in Lehnitz erfolgreich entschärft

September 2, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.