22.30 Uhr – OK-Chef Giovanni Malagò heißt das Publikum willkommen: „Diese Olympischen Spiele reihen sich in eine große italienische Tradition ein“, sagt Malagò und nimmt dabei Bezug auf die bisherigen Spiele, die in Italien ausgerichtet wurde. „In den nächsten zwei Wochen werden wir neue wegweisende Spiele erleben. (…) Es werden die Spiele mit der größten Geschlechterparität aller Zeiten sein. (…) Sie werden die physische und kulturelle Schönheit zeigen. (…) Es ist eine Verantwortung für uns. Schönheit kann nur weiter existieren, wenn sie weitergegeben wird. (…) Tradition bedeutet nicht, sich an das Vergangene zu klammern, sondern (…) das Feuer aufrechtzuerhalten. Jetzt halten uns die Winterspiele dazu an, dieser Pflicht nachzukommen.“

22.23 Uhr – Diese Aufführung nun steht unter dem Titel „Zeitreise“ – und ist wieder einmal visuell beeindruckend. Mit zahlreichen Darstellerin auf der Bühne, durchsetzt mit Trickfilm-Einspielern wird eine Reise durch das vergangene Jahrhundert unternommen, angefangen 1924 in Chamonix, über die knallbunten 70er und die Ballonseide-80er bis in die Gegenwart. Mittendrin in den Tanzeinlagen als Reisende: Impacciatore.

22.14 Uhr – Jetzt startet wieder ein künstlerischer Akt mit der italienischen Star-Schauspielerin Sabrina Impacciatore.

22.11 Uhr – Der krönende Abschluss: Der Gastgeber! Großer Jubel, als Italiens Sportler als letztes Team einziehen. Matarazzo applaudiert auf der Tribüne, ebenso Italiens Ministerpräsidenten Georgia Meloni. Damit sind nun alle Nationen komplett.

22.09 Uhr – Deutliches Zeichen des Publikums: US-Vizepräsident JD Vance und seine Frau Usha werden auf der Tribüne eingeblendet – und direkt mit lauten Pfiffen und Buhrufen bedacht.

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