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Home » Erderwärmung hat sich deutlich beschleunigt
Panorama

Erderwärmung hat sich deutlich beschleunigt

MitarbeiterBy MitarbeiterMärz 7, 2026
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Erderwärmung hat sich deutlich beschleunigt

Analyse von Temperaturanstieg

Immer heißer? Studie zeigt gravierende Entwicklung

Aktualisiert am 06.03.2026 – 23:49 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Erderwärmung hat sich beschleunigt. (Archivbild) (Quelle: Jens Büttner/dpa/dpa-bilder)

Wie stark erwärmt sich die Erde? Eine Studie rechnet natürliche Schwankungen heraus. Demnach hat sich der Planet zuletzt verstärkt erhitzt.

Die Erderwärmung hat sich einer Studie zufolge seit etwa 2015 deutlich beschleunigt. Während die globale Temperatur von 1970 bis 2015 um durchschnittlich 0,2 Grad Celsius pro Jahrzehnt gestiegen sei, seien es in der Dekade danach etwa 0,35 Grad gewesen, schreibt ein deutsch-amerikanisches Autorenduo im Fachjournal „Geophysical Research Letters“. Ein unabhängiger Experte spricht von einer gut gemachten Analyse.

Dass die Erde sich seit geraumer Zeit erwärmt, steht zweifelsfrei fest. Gerade die Jahre 2023 und vor allem 2024 waren die bislang wärmsten seit Beginn der Messungen. Da die Temperatur auch natürlichen Schwankungen unterliegt, war bislang unklar, ob sich die Erwärmung beschleunigt hat.

Um dies zu klären, haben der US-Statistiker Grant Foster und Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) nun Einflüsse etwa durch Vulkanismus, Sonnenzyklen oder das Klimaphänomen El Niño herausgerechnet.

Durch die Korrektur von El Niño und des Sonnenmaximums werden die extrem warmen Jahre 2023 und 2024 zwar etwas kühler, bleiben aber weiterhin die beiden wärmsten seit Beginn der Messungen.

Wenn man die Einflüsse von El Niño, Vulkanausbrüchen und solaren Zyklen herausrechnet, dann liege die Erderwärmung von 1970 bis 2015 wie genannt bei durchschnittlich 0,2 Grad pro Jahrzehnt und in der Dekade ab 2015 bei 0,35 Grad, erläutert Rahmstorf auf Anfrage. Bevor die natürlichen Faktoren abgezogen wurden, seien die Temperaturtrends aber fast die gleichen gewesen. Sie hätten jedoch einen viel größeren Unsicherheitsbereich gehabt, „und daher wurde die statistische Signifikanz nicht erreicht“.

„Wir können nun erstmals eine starke und statistisch signifikante Beschleunigung der Erderwärmung nach 2015 belegen“, betont auch Co-Autor Foster. „Entscheidend ist, dass wir aus den Messdaten bekannte, natürliche Schwankungen herausrechnen, sodass das zufällige „Rauschen“ geringer wird und daher das langfristige Erwärmungssignal klarer hervortritt.“

Auf die Ursachen der Beschleunigung geht die Studie nicht ein. Im Pariser Klimaabkommen war vereinbart worden, die Erderwärmung möglichst auf 1,5 Grad Celsius über dem vorindustriellen Niveau zu begrenzen. Wenn sich der ermittelte Trend fortsetzt, würden 1,5 Grad Erwärmung laut Studie voraussichtlich 2028 oder 2029 überschritten.

„Wie schnell sich die Erde weiter erwärmt, hängt letztlich davon ab, wie rasch wir die globalen CO2-Emissionen aus fossilen Energien auf null reduzieren“, sagt Rahmstorf. Das Jahr 2024 war nach einem Report des Klimawandeldienstes des EU-Programms Copernicus das erste seit Messbeginn, das weltweit im Schnitt über 1,5 Grad wärmer als im vorindustriellen Mittel gewesen ist.

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